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Ausstellung "Porzellan für die Welt" zeigt Geschirr aus zwei Jahrhunderten

Die große Sonderausstellung im Porzellanikon an den Standorten Selb und Hohenberg in Bayern gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Porzellans.

Rund 2.000 Exponate an den beiden Standorten des Porzellanikons zeigen die Entwicklung der bayerischen Porzellanfabrikation, die mit der Gründung der Porzellanfabrik Hutschenreuther vor 200 Jahren in Hohenberg ihren Anfang nahm.

Ausstellung "Porzellan für die Welt" zeigt Geschirr aus zwei Jahrhunderten
© Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan, Hohenberg a. d. Eger/Selb/Medienagentur Jahreiß GmbH

Während die Besucher in Hohenberg auf eine Zeitreise von der Erfindung der Porzellanmalerei durch Carolus Magnus Hutschenreuther bis in das Jahr des Mauerfalls 1989 gehen, werden am Standort Selb Stücke aus der Produktion der vergangenen 25 Jahre gezeigt sowie ausgezeichnetes Design, aktuelle Trends und Ausblicke auf das Porzellan im 21. Jahrhundert präsentiert.

Die Ausstellung "Porzellan für die Welt – 200 Jahre Porzellan der bayerischen Fabriken" im Porzellanikon an den Standorten Schirndinger Straße 48 in Hohenberg und Werner-Schürer-Platz 1 in Selb ist noch bis zum 30. November geöffnet. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Kombiticket für beide Standorte kostet 6,50 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Zum Veranstalter:
www.porzellanikon.org


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