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"Fictions" zeigt humorvolle Architekturfotografien

Der belgische Künstler Filip Dujardin erzeugt mittels einer digitalen Collagetechnik Bilder von Bauwerken, deren reale Errichtung unmöglich wäre. Eine Monografie zeigt nun die besten seiner Werke.

Der Bildband "Ficitions" zeigt imposante Brücken, verschachtelte Wohnkomplexe und seltsame Innenräume, deren unplausible Konstruktion erst bei längerem Hinsehen erkennbar wird.

"Fictions" zeigt humorvolle Architekturfotografien

Die Bilderserie, an der Dujardin seit 2007 arbeitet, verknüpft so die Darstellung von Architektur mit spielerischer Komik und dezenter Persiflage. Grundlage für Dujardins surreale Fotografien sind Aufnahmen von real existierenden Gebäuden seiner Geburtsstadt Gent und ihrer Umgebung. Durch digitale Bearbeitung entstehen daraus genial in die Landschaft eingebettete Traumhäuser, die den Betrachter staunen und schmunzeln lassen.

Die bei Hatje Cantz erschienene Monografie "Fictions" ist 120 Seiten stark und zeigt 102 farbige Abbildungen. Die Texte in englischer und deutscher Sprache stammen von Pedro Gadanho. Das Hardcover ist für rund 39,80 Euro zu haben.

Zum Verlag:
www.hatjecantz.de