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"Aufbruch. Umbruch. Stilbruch?" in Hannover zeigt Design der 50er und 60er Jahre

Eine Sonderausstellung im Museum August Kestner in Hannover zeigt Designobjekte aus zwei Nachkriegsjahrzehnten.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Gegenstände des täglichen Lebens wie Stühle, Leuchten, Geschirr, Besteck, Telefone und Rasierapparate, die von namhaften Designern wie Dieter Rams, Magarete Jahny, Joe Colombo und Alvar Aalto stammen. Aber auch sogenanntes anonymes Design der beiden Jahrzehnte wird gezeigt.

"Aufbruch. Umbruch. Stilbruch?" in Hannover zeigt Design der 50er und 60er Jahre
© Christian Tepper

Anhand von rund 100 Exponaten werden verschiedene Strömungen im Design der 50er und 60er Jahre exemplarisch erläutert: gestalterische Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Umbrüche werden genauso aufgezeigt wie dekadenübergreifende Konstanten. Dabei werden auch Begrifflichkeiten wie "Die gute Form" oder "Radical Design" geklärt.

Die Ausstellung im Museum August Kestner, Trammplatz 3 in Hannover, ist mittwochs von 11 bis 20 Uhr, an allen anderen Tagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Montags ist sie geschlossen. Der Eintritt kostet 5, ermäßigt 3 Euro, freitags ist der Eintritt frei.

Mehr zur Veranstaltung auf den Seiten der Stadt Hannover:
www.hannover.de


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