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"2D:3D" zeigt Installation von Barkow Leibinger

Das Architektenduo Barkow Leibinger präsentiert in der BDA Galerie Berlin eine grafische Installation, die das Konzept von Räumlichkeit, Volumen und Fläche thematisiert und reflektiert.

Über das unkomplizierte und doch wirkungsvolle Format der Tapete wird die Grenze zwischen Kunst und Architektur neu ausgelotet. Die Installation spielt mit dem Wechsel zwischen zweiter und dritter Dimension, betrachtet dabei die Eigenheiten der visuellen Wahrnehmung und macht sich diese zu Nutze.

"2D:3D" zeigt Installation von Barkow Leibinger
© Gustav Düsing / Barkow Leibinger

Der Blick von außen in die wie ein Schaukasten gestalteten Ausstellungsräume veranschaulicht dabei den von Leon Battista Alberti als "fenestra aperta" bezeichneten Effekt der Raumöffnung in der ebenen Fläche.

Mit ihrer Installation bilden Frank Barkow und Regine Leibinger, die seit 1993 mit ihrem renommierten amerikanisch-deutschen Büro Barkow Leibinger in Berlin tätig sind, den Auftakt für das als Reihe konzipierte Ausstellungsformat "2D:3D", das sich dem Grenzbereich zwischen Kunst und Architektur widmet.

Die Ausstellung ist noch bis zum 4. Mai in der BDA Galerie in der Mommsenstraße 64 in Berlin zu sehen. Geöffnet ist die Galerie montags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 15 Uhr sowie nach Vereinbarung. Während des Gallery Weekends gelten gesonderte Öffnungszeiten. Am 4. Mai findet um 16 Uhr die Finissage der Ausstellung statt.

Zur Veranstaltung:
www.bda-berlin.de


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