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Lichtkunstfestival "Luminale" in Frankfurt

Mit rund 180 über das ganze Stadtgebiet verteilten Lichtinstallationen werden bei der diesjährigen "Luminale" vom 30. März bis 4. April Designer und Künstler erneut die Metropole am Main erleuchten.

Zum siebten Mal bringt die "Biennale der Lichtkultur" damit die Themen Licht, Design und Architektur der parallel stattfindenden internationalen Fachmesse "Light + Building" in die Stadt und macht diese so für das breite Publikum zugänglich.

Lichtkunstfestival "Luminale" in Frankfurt
© Tjark Ihmels und Team (FH Mainz)/Messe Frankfurt

Neben den schon traditionellen Luminale-Schauplätzen wie dem Börsenplatz, der Hauptwache, dem Römer oder dem Palmengarten steht in diesem Jahr der Hauptbahnhof als Kathedrale der Mobilität im Fokus, ebenso wie die Illumination des Stadtraumes Main.

Ein weiterer Hotspot der diesjährigen Luminale ist der Frankfurter Osthafen, wo beispielsweise das Umspannwerk mit einer dreidimensionalen Lichtinstallation beleuchtet wird oder Lichtkunstalente in den Brückenbögen der restaurierten Honsell-Brücke präsentiert werden.

Im Atelier Sounds of Silence unweit des Börsenplatzes können die Besucher selbst zu Lichtkünstlern werden: Sie können dort mit ihren Händen Schattenspiele erzeugen, die dann auf das 135 Meter hohe Bürohochhaus "Nextower" projiziert werden.

Das komplette Programm der Luminale ist auf der Seite der "Light + Building" abrufbar.

Zur Veranstaltung:
light-building.messefrankfurt.com


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