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Ausstellung über die neue Lust am Material in der Architektur

Ultraleichter Beton, Textilien, durchsichtige High-Tech-Membrane oder Holz - nie zuvor hatten Architekten eine solche Fülle an Materialien zur Auswahl. Die Ausstellung "Anything goes" in Aachen gibt einen Überblick.

Gestalt und Konstruktion eines Bauwerks werden bestimmt durch das Material. Noch nie in der Geschichte der Baukunst hat es eine solche Fülle von Werkstoffen gegeben: ultraleichte Baustoffe, Betone, die lichtdurchlässig sind, textilbewehrte Materialien, Membrane als schützende Außenwände, Stoffe, die selbsttätig auf Umwelteinflüsse reagieren… Im Atrium der Aachener Carpus + Partner AG
gastiert das nordrhein-westfälische M:AI Museum für Architekturkunst ab heute mit der Ausstellung "Anything goes!" und gibt einen umfassenden Überblick über alles, was in der modernen Architektur durch neue Materialien möglich ist.

Ausstellung über die neue Lust am Material in der Architektur
© Claudia Dreysse

Computergestützte Planungs- und Produktionsverfahren eröffnen auch bei altbewährten Materialien wie Glas, Holz oder Metall ungeahnte Perspektiven. All das bietet neue Möglichkeiten der Konstruktion, der Formfindung und der ästhetischen Qualität von Gebäuden. Und es geht um noch mehr: Noch nie standen Fragen der Nachhaltigkeit, des gesamten ökologischen Fußabdruck eines Werkstoffes, von der Herstellung bis zu seiner Wiederverwertung, so im Focus der Betrachtung.

"Anything goes" zeigt an 30 internationalen Beispielen den Einsatz neuester Werkstoffe. Eine Vielzahl von Materialproben macht die Innovationen für den Besucher nachvollziehbar. Zu finden ist die Ausstellung bis 21. Februar in der Forckenbeckstraße 61 in Aachen.

Zur Ausstellung im Internet:
www.mai-nrw.de


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