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Künstler Alois Mayr gestaltet Voralberg-Museum in Bregenz

Eine vertikale Streublumenwiese? Oder eine Kletterwand? Was die Fassade des neu eröffneten Voralberg-Museums in Bregenz so dekorativ sprenkelt, sind Abdrücke von PET-Flaschen. Tolle Idee!

Historische Gefäße aus Römerzeiten und wechselnde Ausstellungen im Inneren, moderne Architektur mit einem überraschenden Twist auf den Außenseiten: Hübsche Sprenkel überziehen die Betonaußenhaut des Voralberg-Museums im österreichischen Bregenz. Treten wir näher heran, sehen wir: Die Ornamente sind in Beton gegossene Flaschenböden. Und die hat sich Künstler Alois Mayr zusammen mit dem Bregenzer Büro Cukrowicz Nachbaur Architekten ausgedacht.

Künstler Alois Mayr gestaltet Voralberg-Museum in Bregenz
© Voralbergmuseum / Hanspeter Schiess

Gedacht ist die schmucke PET-Fassade nicht zuletzt als hübscher Anachronismus zu den Ausstellungsschwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Design und Volkskunde Vorarlbergs im neuen Haus. Wiedereröffnet wurde es im vergangenen Juni nach rund dreijähriger Bauzeit.

Geöffnet ist das neue Voralberg-Museum in Bregenz täglich außer montags ab 10 Uhr. Tickets zu den unterschiedlichen Ausstellungen kosten 9 Euro.

Zum Museum im Internet:
www.vorarlbergmuseum.at


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