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Ausstellung über Architektur in Deutschland und Frankreich

Im Mittelpunkt der Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main stehen die stets regen Beziehungen zwischen deutschen und französischen Architekten.

Die umfangreiche Ausstellung "Interferenzen Interférences. Architektur – Deutschland Frankreich, 1800–2000" im DAM ermöglicht erstmals einen Blick auf die architektonischen und städtebaulichen Interaktionen zwischen Frankreich und Deutschland von den Jahren nach der Französischen Revolution und dem ersten Kaiserreich bis in die Gegenwart und beleuchtet so die deutsch-französische Geschichte anhand von Baukunst und Urbanismus auf ganz neue Art.

Ausstellung über Architektur in Deutschland und Frankreich
© Deutsches Architekturmuseum DAM

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Stadt, Denkmäler, Diskussionsschwerpunkte und bedeutende Intellektuelle. Von Karl-Friedrich Schinkel über Gottfried Semper, Viollet-le-Duc, Le Corbusier und Rudolf Schwarz bis hin zu Jean Nouvel macht sie mit dem Schaffen wichtiger Architekten, Künstler und Intellektueller bekannt. Besonderes Augenmerk widmet die Schau der wechselseitigen Beeinflussung großer Städte wie Paris und Berlin sowie der Situation von Grenzregionen, deren Gestalt – wie im Falle von Straßburg, Metz, dem Rheinland und dem Saarland – durch Annexion und Besetzung nachhaltig geprägt wurde.

Mit über 400 selten oder noch nie gezeigten Exponaten veranschaulicht die Ausstellung die Vitalität der deutsch-französischen Austauschbeziehungen anhand einer Vielfalt unterschiedlicher Träger und Medien: Pläne, Architekturzeichnungen, Modelle, Fotografien, Filme, Bücher und Kunstwerke.

Zu sehen ist sie bis einschließlich 12. Januar 2014 im DAM, Schaumainkai 43, in Frankfurt am Main.

Zur Ausstellung:
www.dam-online.de


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