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Buchtipp: "Der City-Gärtner"

Kunststudent Steve Wheen stopfte Schlaglöcher mit Gras, Blüten und Miniaturfahrrädern oder Modellautos. Die Folge: zahlreiche Nachahmer und ein Buch, das jetzt auf Deutsch zu haben ist.

Mitten im Pflaster blüht eine Margeritenwiese mit Minirad davor: Als Kunststudent Steve Wheen einige der vielen Schlaglöcher in Londons Osten mit winzigen Gärten stopfte, ahnte er nicht, was er damit auslösen sollte. Aktionen in Mailand, Bangalore und ein Buch folgten. Letzteres ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.

Buchtipp: "Der City-Gärtner"
© Steve Wheen; blv

Für Initiator und Autor Wheen sind seine Schlagloch-Verschönerungsaktionen in den Straßen nicht nur künstlerischer Ausdruck und ein Beitrag, um den städtischen Raum optisch zu beeinflussen, sondern ganz profan auch Ersatz für einen eigenen Garten. Der gebürtige Australier ist mit einem großen Garten aufgewachsen. In London lebt er wie viele in einer kleinen Wohnung ohne Grün.

Guerilla-Gardening im Miniformat: "Der City-Gärtner" von Steve Wheen
© blv

Sein Bildband "Der City-Gärtner" versteht sich als Anregung für alle, die sich für Guerilla Gardening, Street Art und freche Ideen vor der Hautür begeistern können. Das Buch ist bei Blv erschienen, hat 96 Seiten und kostet rund 14,90 Euro.

Zum Verlag:
www.blv.de


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