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Hafenholz macht aus Brettern und Kisten eine "Bretterkiste"


Alte Obstkisten als Regal, Zeitungskorb oder Sitzgelegenheit zu nutzen, hat sich herumgesprochen. Diese hier sind richtige Möbelmodule - sie stapeln nur optisch etwas tiefer als andere.
Hafenholz macht aus Brettern und Kisten eine "Bretterkiste"
© Hafenholz

Die "Bretterkisten" des Hamburger Labels Hafenholz sehen aus wie Vintage-Obstkästen oder alte Weinkisten. Sind sie aber nicht. Das Team um Lasse Bagdahn und Per Völkel nagelt nicht nur alte Holzreste zusammen, sondern produziert durchdachte Möbelmodule mit Mehrwert. Die einzelnen Kisten können mit Hilfe alter Fahrradschläuche miteinander verbunden werden. Und weil bei Hafenholz alles so gut passt, lassen sich die "Bretterkisten" außerdem in weitere Regalsysteme der Marke integrieren.

Eine "Bretterkiste" hat die selben Maße wie die Größe M des Hafenholz-Modulregals "Norwegen" und misst 36 x 36 x 36 cm. Kopplungsstücke machen es möglich, die "Bretterkisten" mittels Verbindungsklammern an die "Norwegen"-Bauteile anzuschließen. Kann man machen, muss man aber nicht.

Übrigens: Da die "Bretterkisten", wie manch anderes Produkt der Hamburger, aus Resthölzern hergestellt werden, ist der Materialnachschub oft nicht sicher kalkulierbar und die Anzahl der Kisten aus einem Guss somit begrenzt. Eine Einschränkung, die die Individualität der coolen Kisten noch unterstreicht.

Eine Bretterkiste kostet ca. 85 Euro.

Zum Hersteller:
www.hafenholz.de


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