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Igitt – der Haushaltsschwamm

Wir hatten es immer vermutet und es stimmt: Der Haushaltsschwamm ist einer der am stärksten mit Keimen verunreinigte Gegenstand in der Küche. Der schnelle Wisch über die Arbeitsplatte ohne danach auszuspülen, das Reinigen benutzter Schneidebretter oder der kurze Aufpraller auf dem Küchenboden – Haushaltsschwämme kommen jeden Tag mit unzähligen Bakterien, Pilzsporen und anderen Mikroorganismen in Kontakt. Und sein feuchtwarmes Milieu lässt sie danach wunderbar gedeihen. Aus wenigen Keimen werden so im Laufe der Zeit Milliarden, was bei uns zu Infektionen führen kann - zum Beispiel auf der Haut oder im Magen-Darm-Trakt. Daher: unbedingt wöchentlich wechseln!

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Der Spüllappen

Sie fühlen sich auf der sicheren Seite, weil Sie keinen Schwamm, sondern einen Spüllappen in der Küche verwenden? Tut uns leid, da sieht es ebenso schlimm aus. Denn oft bleibt er nur kurz ausgespült an der Spüle liegen, wodurch er schnell zum Mikroben-Paradies wird. Und das Schlimmste ist dabei, dass er die notwendige Nahrung für die Keime in Form von Krümeln, Speiseresten und Flüssigkeiten gleich mitbringt. Daher: Immer gut und heiß ausspülen und trocknen lassen. Und am besten einmal in der Woche gleich ganz austauschen und benutzte Lappen bei 60 Grad waschen - ansonsten werden nämlich Sie selbst zur Keimschleuder und verbreiten mit jedem Wischen Krankmacher in der Küche.

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Der Kühlschrank

Nun eine kleine Fragerunde: Was meinen Sie, wie viele Keime Wissenschaftler der University of California auf einem Quadratzentimeter in einem Kühlschrank gefunden haben? Hundert, Tausend, Millionen? 11,4 Millionen waren es genau. Das mag zwar vielleicht ein besonders schlimmes Exemplar gewesen sein, dennoch finden sich auch in jedem zweiten Familienkühlschrank zu viele Pilzsporen und Bakterien unter anderen sogar Salmonellen. Ungesunder Schimmel und Durchfallerkrankungen können die Folge sein. Da erstaunt die nächste Zahl, nämlich eine Million Lebensmittelvergiftungen pro Jahr in Deutschland, auch nicht mehr. Gegen das Heer der Mikroben gibt es aber einfache Lösungen: Stellen Sie die Temperatur im Kühlschrank auf höchstens 7 Grad Celsius ein und wischen Sie das Gerät alle vier bis sechs Wochen mit Essigwasser oder Allzweckreiniger aus.

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Das Schneidebrett

Wir bleiben noch einen Moment in der Küche und werfen einen Blick auf die Schneidebretter. Wie sieht es da mit Erregern aus?  Ganz klar, wer Fleisch schneidet, sollte besonders vorsichtig sein: Von Darmbakterien bis zu Antibiotika resistenten Keimen ist manches Unschöne auf solchen Brettern zu finden. Wer also keine Durchfallerkrankung oder böse Hautinfektion will, sollte nach dem Benutzen stets das Brettchen heiß – ca. 60 Grad – abwaschen. Das tötet viele Krankmacher. Wichtig ist außerdem noch das Trocknen, danach sind Schneidebretter nämlich nahezu keimfrei. Und noch zur ewigen Plastik-Holz-Diskussion: Das ist glücklicherweise nur eine Geschmacksfrage, da beide gleichermaßen hygienisch sind. Plastikbrettchen lassen sich im Geschirrspüler einfacher reinigen, während Holzbrettchen dank enthaltener Gerbstoffe oft schon von sich aus antimikrobielle Eigenschaften haben.

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Das Waschbecken

Gehen wir nun ins Bad. Bestimmt denken Sie, dass der Toilettensitz hier der dreckigste Ort ist. Weit gefehlt, viel schlimmer sieht es am Waschbecken aus. Ob an den Fliesen dahinter oder direkt am Waschtisch, hier sind mehr Erreger nachzuweisen als auf der Klobrille. Der Grund: Der Wasserhahn wird oft mit dreckigen Händen angefasst und Speichel und andere Körperflüssigkeiten werden hier weggespült. So sammeln sich Bakterien und Keime auf der Keramik und in den Fliesenfugen sprießen Schimmelpilze. Das kann wieder als Infekt auf den Magen schlagen, oder bei Wunden auch Blutvergiftungen verursachen. Es ist daher beim Badputz ratsam, nicht nur der Toilette die volle Aufmerksamkeit zu schenken, sondern auch das Waschbecken und die Flächen darum gründlich zu reinigen.  

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Die Zahnbürste

Wer sich um die Sauberkeit seiner Zähne sorgt, weiß was zu tun ist. Aber wie steht es um das Reinigungsmaterial Zahnbürste selbst? Da sieht es eher düster aus, vor allem wenn man sich mit mehreren Personen das Bad teilt. Neben Bakterien aus dem Mundraum können sich sogar Fäkalbakterien auf den Borsten finden. Warum, bleibt leider das Geheimnis des Badezimmers. Selbst heißes Abspülen oder das regelmäßige Bad in Mundwasser hilft da nichts. Schlimmer wird es sogar, wenn die Zahnbürste in einer Schutzhülle aufbewahrt wird. Dann vermehren sich die Keime noch besser, weil der Bürstenkopf nicht mehr abtrocknet. Von Erkältungen über Darminfekte bis zu Zahnfleischinfektionen können solche Schmutzschrubber verursachen. Dann doch lieber die Zahnbürste alle drei Monate regelmäßig austauschen, wie es Zahnärzte empfehlen - auch wenn es einem lästig erscheint.

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Die Fernbedienung

Kurze Werbepause: Sie schalten auf einen anderen Sender und greifen noch einmal zu den Chips oder der Schokolade neben sich. Keine Sorge, das können Sie bei sich zu Hause gern machen, wenn Sie wissen, dass alle Familienmitglieder gesund sind und sie es mit der Hygiene genau nehmen. Sie sind sich nicht ganz so sicher oder befinden sich sogar in einem Hotelzimmer? Dann sollten Sie lieber aufpassen, denn Viren und Darmbakterien können bis zu 24 Stunden auf der Oberfläche der Tasten überleben. Erkältungs- oder Durchfallerkrankungen können die Folge sein. Vor dem Snack sollten Sie daher lieber die Hände waschen oder - wenn Sie ganz sicher sein wollen - vorm Fernsehabend die Fernbedienung mit einem Brillenreinigungstuch abreiben.

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Die Tastatur

Hand aufs Herz: Sie essen bestimmt auch schon mal Kekse, Brötchen oder anderes Krümmeliges am Computer. Klar, macht jeder. Daher ist auch bei fast jedem die Tastatur ein ziemlicher Dreck-Spot. Neben dem Knabberkram fallen auch noch Hautschuppen, Haare und Staub in die Zwischenräume der Tasten. Ungewaschene Hände, Schweiß und Fett verdrecken hingegen die Oberseiten. Das ist nicht nur ekelig, sondern kann auch die Ausbreitung von krankmachendne Bakterien fördern, die bei geschwächten Menschen Magen-Darm-Beschwerden oder Hautinfekte verursachen. Eine monatliche Reinigung sollte daher fast schon eine Selbstverständlichkeit sein. Groben Schmutz können Sie bei einer umgedrehten Tastatur ausklopfen, für den Schmutzschatten an der Oberfläche sind hingegen feuchte Tücher mit ein bisschen Spülmittel eine gute Lösung.  

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Das Tierspielzeug und der Fressnapf

Hach, ist der Familienhund oder die Katze wieder süß und bringt Ihnen gerade das Lieblingsspielzeug als Aufforderung. Es sieht zwar schon ein bisschen angekaut und mitgenommen aus, aber egal. Leider nicht! Denn die Gegenstände wie Tierspielzeug, Decken und Fressnäpfe sind Tummelplätze von Bakterien und Hefepilzen, aber auch Wurmeimer können durch den Speichel anhaften. Folgen davon können wie so oft Haut- und Darminfektionen sein - oder schlimmer: der Befall mit Würmern. Daher sollten sich auch Tierliebhaber nach dem Spielen immer erst die Hände waschen, bevor Sie selbst etwas essen. Spielzeug und den Fressnapf sollten Sie außerdem regelmäßig mit heißem Wasser und Spüli reinigen und Stoffkuscheltiere in der Waschmaschine bei über 60 Grad waschen.

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Das Smartphone

Sie legen Ihr Handy auch nur weg, wenn es sein muss? Sprich: Selbst in der U-Bahn, nachdem Sie dort Griffe angefasst haben, und auf der Toilette bleibt es in der Hand. Zu Hause checken Sie dann Nachrichten kurz bevor Sie etwas essen. Hmm, richtig hygienisch ist das nicht, oder? Zwar werden Touchscreens mit der Benutzung im öffentlichen Raum nicht gleich zu gigantischen Keimschleudern, Darminfektionen verursachende Kolibakterien lassen sich dennoch auf den Displays nachweisen. Sie können diese jedoch bekämpfen. Mit einem alkoholischen Brillenputztuch töten Sie die gefährlichen Keime im Nu. Angst ums Display? Ein trockenes Mikrofasertuch tilgt immer noch 80 Prozent der Krankmacher.  

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Die Bettwäsche

Nein, die Bettwäsche sollte ganz gewiss nicht zu den dreckigsten Orten zu Hause gehören. Und damit es erst gar nicht soweit kommt, ist hier ein Wechsel alle ein bis zwei Wochen ratsam. Nachts schwitzen wir, husten oder haben auch mal Schnupfen – ausreichend Nahrung für Bakterien, Schimmelpilze und Milben. Letztere leben in und auf der Bettdecke und ernähren sich dort auch noch von den Hautschuppen, die wir ebenfalls verlieren. Insgesamt können so Ateminfektionen, Hautreizung und Allergien entstehen. Wenn Sie Kinder im Haus haben, die gerade erst lernen, nachts ohne Windel auszukommen, sollte hier noch öfter gewechselt werden, weil da noch einiges andere hinzukommt, was akute Magen-Darminfekte verursachen kann. Aber da sparen wir uns jetzt mal die Details, sondern beziehen einfach das Bett neu.

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Die Gartenerde

Als Hobbygärtner wühlen Sie gern mal in der Erde im Garten oder Blumenkasten herum, wenn Sie sich vorher in den Finger geschnitten haben? Nicht gut. Eitererreger, hartnäckige Keime und sehr gefährliche Tetanus-Bakterien leben in Erde und können fiese, chronische und sogar lebensgefährliche Infektionen bis hin zur Blutvergiftung hervorrufen. Daher mit kleinen Wunden einfach mal Schaufel und Spaten stehen lassen und das heimische Grün bei einem Kaffee vom Liegestuhl aus genießen. Alternativ können Sie auch Arbeitshandschuhe tragen und kleine Verletzungen gleich desinfizieren.

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Die Quietscheente

Die Sesamstraße ist für viele die sauberste Kindersendung der Welt. Weit gefehlt. Was da Ernie an liebsten mit in seinem Schaumbad hatte, ist erschreckend dreckig. Millionen von Bakterien und ganze Kulturen von Pilzen wuchern im Inneren eines Quietscheentchens. Dabei ist es gerade der Badespaß, der es so dreckig macht. Die Wärme, das benutzte Badewasser und die dauerhafte Feuchtigkeit im Inneren in Kombination mit dem weichen Kunststoff sind ein idealer Nährboden. Wenn man es dann noch wie eine Wasserpistole benutzt und sich mit dem Wasser aus dem Inneren der Ente bespritzt, kann man sich schlimmstenfalls sogar Magen-Darm-Infekte und Augenentzündungen einfangen. Brrrrr…   

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Der Geschirrspüler

Immer noch nicht genug Schmutzschocker? Okay, okay, einen haben wir noch. Sie meinen Ihr Geschirrspüler macht alles super sauber? Im Grunde ist es auch so, denn auf Porzellantellern und Gläsern bleibt nach dem Waschgang kaum etwas Schmutziges hängen. Dennoch ist das Gerät an sich leider ein kleines Ökosystem. Spezielle Bakterien und Schimmelpilze fühlen sich hier trotz Hitze und scharfen Spülmitteln pudelwohl. Sogar richtig gefährliche Krankmacher wie der schwarze Hefepilz Exophiala dermatidis wurden nachgewiesen. Er kann neben Hautkrankheiten auch tödlich verlaufende Infektionen verursachen. Doch bevor Sie nun alles von Hand abwaschen, sollten Sie einfach nach jedem Spülgang warten, dass sich das Gerät abgekühlt hat. So atmen Sie beim Türöffnen nicht die Keime mit den Dampfwolken ein. Regelmäßige Waschgänge bei über 60 Grad Celsius töten außerdem noch viele der Mikroben.  

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