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Kostbare Keramik von Kap-Sun Hwang in Weiden

Europäische und asiatische Einflüsse verbindet Designer Kap-Sun Hwang in seinen Keramikarbeiten. Von der Einzigartigkeit der kostbaren Stücke kann man sich noch bis Oktober im Keramikmuseum Weiden überzeugen.

Europa und Asien - zwei Kontinente mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Traditionen. Dass es aber auch Gemeinsamkeiten gibt, zeigt Keramiker Kap-Sun Hwang mit seinen Arbeiten. Die Besonderheit: Die hauchfeinen, wie mit zarter Tusche gezogenen Linien sind nicht aufgemalt. Sie entstehen durch Kap-Sun Hwangs Experimente mit gefärbter Porzellanmasse.

Kostbare Keramik von Kap-Sun Hwang in Weiden

Aufgewachsen ist Kap-Sun Hwang in Seoul, wo er Keramik, Kunstgeschichte und Philosophie studierte. 1990 zog es den Koreaner nach Deutschland, wo er 1998 sein Zweitstudium der Keramik an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel abschloss. Seit 2003 lehrt er als Professor für Keramik am College of Fine Arts der Universität seiner Heimatstadt Seoul. Und so spielt sich das Leben des Designers heute zwischen Korea und Kellinghusen, seinem deutschen Wohnsitz, ab.

Noch bis zum 7. Oktober sind seine charakteristischen zylindrischen Gefäße im Keramikmuseum im oberpfälzischen Weiden, Luitpoldstraße 25, zu sehen.

Zum Museum im Internet:
www.die-neue-sammlung.de