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Vortrag von Barber und Osgerby bei Vitra Frankfurt

Häuser, Möbel, eine olympische Fackel: Mit all dem haben uns die berühmten britischen Designer Edward Barber und Jay Osgerby schon erfreut. Morgen halten sie einen Vortrag im Frankfurter Vitra-Showroom.
Vortrag von Barber und Osgerby bei Vitra Frankfurt
© Barber + Osgerby

Dieser Fackel kann nichts passieren: Wind und Schnee, Sturm und Regen, selbst wenn ihr Träger stürzt, brennt das Feuer für die olympischen Sommerspiele in London weiter. Entworfen haben die etwa 800 Gramm schwere, dreieckige und mit 8.000 kleinen Löchern versehene goldene Aluminiumfackel die beiden britischen Designern und Architekten Edward Barber und Jay Osgerby. Am Donnerstag gewähren die bekannten Briten einen Einblick in ihre Gestaltungsmaxime.

Nach einem gemeinsamen Architektur- und Innenarchitekturstudium am Royal College of Art in London gründeten sie 1996 ihr Architektur- und Designbüro Barber Osgerby. Ihre Objekte befinden sich inzwischen in Sammlungen auf der ganzen Welt. Darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, das Victoria & Albert Museum in London oder das Art Institute Chicago.

Morgen ab 19 Uhr sprechen Barber und Osgerby im Frankfurter Vitra-Showroom in der Gutleutstraße 89 über die Olympiafackel für London und ihren im vergangenen Jahr für Vitra gestalteten Kunststoffstuhl "Tip Ton". Die beiden Kreativen bieten Einblick in ihre Design-Prinzipien, informieren über ihren Arbeitsalltag und darüber, wo sie Inspiration für neue Arbeiten finden. Der Vortrag ist kostenlos.

Zu Vitra im Internet:
www.vitra.com

Zur Website von Barber Osgerby:
www.barberosgerby.com


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