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Bildschirm reinigen: So wird der Monitor wieder sauber

Arbeitszimmer mit vertäfelter Wand und Schreibtischstuhl auf Rollen
Mit dem Schreibtischstuhl "Hag Creed", der selbst kleinsten Bewegungen nach hinten und nach vorne folgt, macht das Arbeiten an einem sauberen Monitor noch mehr Freude. Preis: ab ca. 630 Euro. www.flokk.com 
© Flokk
Staub und Fingerabdrücke auf dem Monitor können ziemlich stören, wenn man am Computer sitzt. Was es beim Reinigen des Bildschirms zu beachten gilt, erklären wir hier.

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Wer kennt es nicht: Staub und Fingerabdrücke machen den Bildschirm vom Rechner oder Laptop schnell unansehnlich. Komplett vermeiden lässt sich das nicht: Nur kurz mal was der Kollegin auf dem Monitor gezeigt, und zack – ein Fettfleck. Dazu kommt, dass Staub immer und überall entsteht und von elektrostatischer Aufladung angezogen wird. Kurzum: Staub liebt Bildschirme bzw. Monitore. So reinigen Sie die Geräte schnell und effektiv.

Den Monitor trocken reinigen

Machen wir uns nichts vor: Den Bildschirm zu reinigen ist keine Raketenwissenschaft. Am einfachsten geht es mit einem Staubwedel beziehungsweise einem Staubtuch. Fahren Sie damit vorsichtig über den Bildschirm (und die Rückseite) und drücken Sie nicht zu fest auf, schließlich wollen Sie keine Kratzer oder andere Schäden hinterlassen. Alternativ können Sie auch ein Mikrofasertuch oder ein Brillenputztuch (vorher kurz ausschütteln) zum Putzen verwenden. Diese sind weich, fusseln nicht und eignen sich somit hervorragend zur Reinigung des Bildschirms. Wer besonders gründlich ist, säubert noch die verschiedenen Ausgänge auf der Rückseite des Monitors mit einem Pinsel oder Wattestäbchen.

Bildschirm reinigen: So wird der Monitor wieder sauber

Bei stärkerem Schmutz auf dem Bildschirm: den Monitor feucht reinigen

Staub auf dem Bildschirm ist das eine, fettige Fingerabdrücke das andere. Wenn der Staubwedel bei den Verschmutzungen nicht ausreicht, können Sie den Monitor auch mit (wenig) Wasser reinigen.

  • Schalten Sie den Monitor hierfür aus und warten Sie mindestens 30 Minuten, bevor Sie mit der Reinigung beginnen. Wer komplett auf Nummer sicher gehen will, zieht den Netzstecker.
  • Befeuchten Sie ein weiches Tuch oder einen weichen Lappen mit lauwarmem Wasser.
  • Das Tuch darf nicht tropfen, also wringen Sie es kräftig aus – schließlich wollen Sie keinen Kurzschluss verursachen.
  • Wischen Sie nun vorsichtig über den Bildschirm (auch hier nicht zu kräftig drücken).
  • Falls nötig, wiederholen Sie den Vorgang, bis der Monitor komplett sauber ist.
  • Unschöne Schlieren vermeiden Sie, indem Sie den Bildschirm mit einem sauberen Mikrofasertuch trocknen.

Bei vielen beliebt, um den Bildschirm zu reinigen: Glasreiniger. Beim Monitor sollten Sie den allerdings lieber im Schrank lassen. Viele Glasreiniger enthalten Alkohol, der die Schutzschicht auf dem Bildschirm angreift. Auch sollten Sie keine anderen scharfen Reinigungsmittel wie Essig oder Zitronensäure verwenden.

Gaming-Zimmer mit Triple-Monitor und Lightstrips von Signify
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© Signify

Bildschirmreiniger für den Monitor

Kennen Sie den Ausspruch: Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt? Wer seinen Monitor liebt, der kauft einen speziellen Bildschirmreiniger. Die sind konkret auf die Bedürfnisse von TFT-Screens und LCD-Displays abgestimmt und sorgen für eine sanfte Reinigung. Geben Sie hierfür den Reiniger direkt aufs Tuch und nicht auf die Hardware, um den Bildschirm möglichst schonend zu reinigen.

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