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Küchensystem "Metod" von Ikea

"Metod" heißt die neue Küche von Ikea und nimmt nach 20 Jahren den Platz von "Faktum" ein. Der Küchenneuling ist ein flexibles Modulsystem, hat diverse Fronten und viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Küchensystem "Metod" von Ikea
Ob Wandschrank unter der Treppe, Arbeitsplatz mitten im Raum oder Kochzeile an der Wand - die neue Ikea-Küche "Metod" passt sich Räumen individuell an.
In diesem Artikel
Das Baukastensystem von "Metod"
"Metod"-Küchenfronten für jeden Stil
"Faktum" ist nicht mit "Metod" kompatibel

Charakteristisch für das Ikea-Küchensystem "Metod" und wesentliche Neuerung der Küche ist das 20-Zentimeter-Raster, welches sich in Breiten- und Höhenabstufungen durch das gesamte Programm zieht. Dank der neuen Flexibilität entpuppen sich selbst kleine Küchennischen nun als ideale Kochplätze, freistehende Schränke schaffen neue Aufbewahrungsmöglichkeiten und auch Kochinseln sind mit "Metod" leicht zu realisieren.

Bei "Metod" werden die Kunden selbst zum Planer und können die Küche entsprechend ihren Räumlichkeiten gestalten und sie mit den verschiedenen Elementen flexibel einrichten. Das Beste daran: Aufgrund der zahlreichen Variationsmöglichkeiten - von Regaltiefen über Türgriffe bis zu Fronten - gleicht keine individuell geplante "Metod"-Küche einer anderen.

Das Baukastensystem von "Metod"

Die "Metod" trumpft mit innovativer Gestaltungsfreiheit und Flexibilität auf. Die 20-Zentimeter-Rasterung und zahlreiche Ergänzungsprodukte erlauben es, individuelle Küchen zu planen, die genau auf den zur Verfügung stehenden Platz zugeschnitten sind. Neben der Funktionalität hat "Metod" auch optisch einiges zu bieten: Metallfüße oder ein geradliniges Kufensystem tragen die unterschiedlich hohen Unterschränke und verleihen ihnen so eine leichte Optik. Die klassische Fußleiste gibt es natürlich auch, dann jedoch in einer modernen, niedrigen Ausführung mit nur acht Zentimetern Höhe. Und wie schon beim Küchenklassiker "Faktum" steht auch bei "Metod" eine große Auswahl an Elektrogeräten, Spülbecken und Armaturen zur Verfügung, um mit ihnen die Küche ganz nach den eigenen Wünschen einzurichten und anzupassen.

Küchensystem "Metod" von Ikea
Die Bausteine des neuen Küchensystems "Metod" von Ikea. Damit alles passt, basieren die Module auf einem 20-Zentimeter-Raster.

"Metod"-Küchenfronten für jeden Stil

Auch das breite Sortiment an verschiedenen Küchenfronten ist bezeichnend für die Flexibilität des Küchensystems. Mit knapp 20 unterschiedlichen Frontserien tritt "Metod" mal schlicht in Weiß auf, zeigt sich mit dekorativ gefrästen Fronten im Landhausstil oder hüllt sich mit Edelstahlfronten in kühles Industrie-Design. Wem eine einheitliche Küchenfront zu ruhig ist, der hat die Möglichkeit, sie mit Vitrinentüren aufzulockern - um so einen Blick ins Innere zu gewähren – oder sogar einen Teil der Fronten wegzulassen. Denn dank der verbesserten Innenoberflächen der "Metod"-Küchenschränke können sie auch als offene Regalschränke genutzt werden. Standardfarben sind Weiß und Schwarzbraun. Mehr Farbe bringt das offene Regal "Tutemo" mit roten, gelben oder blauen Innenflächen ins Spiel.

Küchensystem "Metod" von Ikea
Weiß, mit Holzdekor oder Edelstahl - "Metod" bietet Fronten für jeden Geschmack.

"Faktum" ist nicht mit "Metod" kompatibel

Für alle Besitzer des ehemaligen Küchensystems "Faktum" gibt es jedoch eine schlechte Nachricht: Der Küchenklassiker ist aufgrund des neuen Rasters nicht mit dem Küchensystem "Metod" kombinierbar. Die Garantie von 25 Jahren auf "Faktum"-Küchen bleibt jedoch weiterhin bestehen. Zudem bietet Ikea zwei Jahre lang (seit Juni 2014) einen Nachkauf-Service für Produkte aus der "Faktum"-Serie an.

Mehr Informationen zu "Metod" auf www.ikea.de

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