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Tipp 1: Lärmpegel senken

Lärm ist einer der häufigsten Stör- und Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Laut Arbeitsplatzverordnung sollte ein Lärmpegel von 55 Dezibel, das entspricht ungefähr der Lautstärke eines normalen Gesprächs, im Büro oder Homeoffice nicht überschritten werden. Ist es lauter schütten die Nebennieren Stresshormone aus, der Puls und Blutdruck erhöht sich und das Immunsystem wird heruntergefahren. Stattdessen reagiert man gereizt, unruhig und kann sich schlechter konzentrieren.

Angefangen von schalldichten Fenstern über schallabsorbierende (Teppich-)Bodenbeläge kann bereits die Grundarchitektur des Raumes viel zu einem ruhigen Umfeld beitragen. Arbeiten gleichzeitig mehrere Personen in der Wohnung oder sogar in einem Raum, die Schreibtische unbedingt versetzt platzieren. Stellwände mit Schallschutzelementen oder Schränke als Raumteiler können Störgeräusche mildern. Aber auch Textilien wie Vorhänge, Kissen oder Decken absorbieren Schallwellen. Schnelle Hilfe verspricht zum Beispiel "The Acoustic Light" von Artemide. Die Leuchte spendet nicht nur ausreichend Licht, sondern dämpft dank der schallabsorbierenden Elemente ihres Schirms auch die (Kinder-)Stimmen im Umfeld. Preis ca. 2.200 Euro.
www.artemide.de

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