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Die Frankfurter Küche, 1926

Wir starten unsere Zeitreise im Jahr 1926. Mit der fortschreitenden Industrialisierung und den Platzproblemen im sozialen Wohnungsbau kann die Küche nicht mehr länger zentraler Raum der Wohnung sein. Aus diesem Grund entwickelt die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzki die "Frankfurter Küche": eine Standardküche für eine Fläche von nur 6,5 Quadratmetern, die als Prototyp aller Einbauküchen gilt. Die Küche kostet damals 238,50 Reichsmark und soll der modernen Frau die Hausarbeit durch zeitlich optimierte Bewegungsabläufe und eine bessere räumliche Aufteilung erleichtern.

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