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Tipp 1: Auf Webkamera verzichten

Die Kollegen beim Meeting immerhin digital via Webkamera zu sehen, steigert zwar den Teamspirit, frisst aber viel Energie. Eine Stunde Videokonferenz verursacht einen CO2-Ausstoß von bis zu 1.000 Gramm. Laut Studie der Yale University lassen sich bis zu 96 Prozent davon einsparen, wenn man auf die Webkamera verzichtet. Unser Tipp: In Zukunft nur einmal die Woche die Kamera zum Meeting einschalten und ansonsten aufs Gehör verlassen. Spart Strom und den Druck, sich hübsch herzurichten.

"Eine Zunahme des Stromverbrauchs im Homeoffice ist insbesondere durch Kommunikation zu erwarten", erklärt Experte Martin Brandis von der Energieberatung der Verbraucherzentrale. "PCs, Internetrouter und Laserdrucker gehören zu den größten Energiefressern. Ein ununterbrochen betriebener Breitband-Router kann folglich auf einen Stromverbrauch von mehr als 100 kWh pro Jahr kommen und hat damit ggf. einen höheren Jahresverbrauch als ein sparsamer Kühlschrank."

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