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Tipp 1: Getrennte Arbeitsbereiche einrichten

Um im Homeoffice produktiv und kreativ arbeiten zu können, sollten Sie - sofern möglich - die einzelnen Arbeitsbereiche trennen. Idealerweise findet diese Aufteilung in zwei verschiedenen Räumen statt. So reduziert sich auch die Geräuschkulisse, die durch Telefonate mit Kollegen und Kunden oder eifriges Tippen zwangsläufig entsteht. Steht lediglich ein Raum fürs gemeinsame Homeoffice zur Verfügung, können Sie auf zwei separate Arbeitsbereiche setzen. Das können zwei separate Schreibtisch sein oder zumindest voneinander getrennte Arbeitsunterlagen auf demselben Tisch.

Gibt die Raumgröße mehrere Arbeitsbereiche nicht her, kann man sich auch, wie im Bild erkennbar, mit Nischen sowie kleinen Schreibtischmodellen behelfen, die flexibel auf- und zusammengeklappt werden können. Spezielle Paravents, Tisch- und Schrankaufsätze, Wandabsorber, Rückzugsnischen und akustische Schrankrückwände rücken den Homeoffice-Partner aus dem Blickfeld und unterstützen so die Konzentration. Außerdem schlucken solche Raumtrenner Geräusche. Akustiklösungen von Preform. Preis: ab 370 Euro. www.preform.de

Tipp: Noch mehr Infos zum Thema "Work Life" finden Sie in unserer Studie "Neues Arbeiten in Deutschland - Wie sich Arbeitsweisen, Homeoffice und Bürokonzepte verändern".

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