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Büro-Module fürs Homeoffice im Garten

Nein, das ist kein Bluetooth Speaker, sondern eine Office-Box für den Garten: der "Studypod" von Koto.
Nein, das ist kein Bluetooth Speaker, sondern eine Office-Box für den Garten: der "Studypod" von Koto.
© Livit
Kein Platz für den Schreibtisch zuhause? Dann ab nach draußen! Immer mehr Hersteller bieten kompakte Gartenhaus-Module fürs Homeoffice an – vorgefertigt, in vielen Größen und mit hohem Designanspruch.

Ein Homeoffice wie eine moderne Einsiedelei, still und abgeschieden, mit Blick ins Grüne, dabei nur ein paar Schritte vom eigenen Wohnzimmer entfernt? Immer mehr Unternehmen machen sich gerade daran, genau diesen Traum wahr werden zu lassen – mit vorgefertigten, modularen Wohn-Boxen, die für die Nutzung als Home Office ausgelegt sind. Wer dabei aber an rustikale Gartenhütten denkt, liegt daneben: Die Office-Module kommen mit hohem Designanspruch daher. Das britische Designstudio Koto etwa, spezialisiert auf anspruchsvolle Holzfertighäuser, hat mit seinem „Workspace“ ein skulpturales Hausmodul entwickelt, das sich nicht nur zum Arbeiten, sondern genauso zum Lesen oder Meditieren eignet und auch nach Deutschland geliefert wird (ab ca. 29 000 Euro, kotodesign.co.uk). Besonders beeindruckend: die pyramidenartige Form des polygonal gefalteten Daches – so fühlt man sich fast wie unter einem Zeltdach.

Der "Koto Workspace" macht das Garten-Office zum architektonischen Ereignis.
Der "Koto Workspace" macht das Garten-Office zum architektonischen Ereignis.
© Koto

Noch reduzierter gibt sich der „Studypod“ von Livit, hinter dessen verglaster Front ein Schreibtisch integriert ist – so kann man zwischen zwei E-Mails kurz mal die Gartenvögel beobachten (ab ca. 14 000 Euro, studypod.no). Die Besonderheit: Das Design ist radikal reduziert und erinnert fast an das Smartphone-Design von Apple.

Minimalistisches Design für minimale Ablenkung: der "Studypod" von Livit.
Minimalistisches Design für minimale Ablenkung: der "Studypod" von Livit.
© Livit

Auch in Deutschland gibt es Anbieter, die den Trend zum Home Office aufgreifen und räumlich getrennte, aber zugleich sehr komfortable Büro-Boxen anbieten. Der Anbieter Gartana liefert mit dem „Office Home“ ein Hausmodul, das mit Solarzellen auf dem Dach sogar ohne Stromleitung auskommt (ab ca. 25 000 Euro inkl. Aufbau, gartana.de). Und am Wochenende? Werden die Mini-Häuser zum Gästezimmer oder Yoga-Raum.

Das modern gestaltete Garten-Office von Gartana bietet einen Extra-Arbeitsplatz vom Feinsten.
Das modern gestaltete Garten-Office von Gartana bietet einen Extra-Arbeitsplatz vom Feinsten.
© Gartana

Die wohl anspruchsvollste Art, das Home Office in den Garten zu legen, liefert der schwäbische Fertighaus-Spezialist Schwörer Haus. Seine „Flying Space“ genannten Haus-Module eignen sich als Anbau ebenso wie als freistehende Gebäude. Sie werden komplett mit allen Installationen geliefert und können bei Bedarf auch an andere Orte transportiert werden. Größter Pluspunkt: Bautechnisch entsprechen die schlauen Boxen in Wandaufbau, Materialien und so weiter genau den großen Wohnhäusern von Schwörer Haus – mit der gleichen langen Haltbarkeit und positiven Ökobilanz (ab ca. 80.000 Euro, schwoerer.haus.de)

Homeoffice der Extraklasse: der "Flying Space" von Schwörer Haus.
Homeoffice der Extraklasse: der "Flying Space" von Schwörer Haus.
© SchwörerHaus

Tipp: Noch mehr Infos zum Thema "Work Life" finden Sie in unserer Studie: "Neues Arbeiten in Deutschland - Wie sich Arbeitsweisen, Homeoffice und Bürokonzepte verändern".

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