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Zu ausgefallene Küchenfarben

Das Problem: Ein knalliges Orange, flammendes Rot oder gar ein saftiges Grün – Sie lieben einfach kräftige Farben? Dennoch: Bedenken Sie bei farbigen Küchenfronten, dass Sie damit einige Jahre wohnen müssen. Da kann man sich an einer zu grellen Farbe auch schnell mal übersehen.

So geht's richtig: Setzen Sie bei Einbauten, wozu Küchenmöbel natürlich auch gehören, auf dezente Farben. Klassisches Weiß oder Grau sind zeitlos - ebenso Holz- und Steintöne. Selbst Schwarz ist möglich. Und wenn Sie dennoch nicht auf Farbe verzichten wollen, können Sie immer noch eine Küchenwand farbig streichen und diese zur Not auch schnell wieder ändern.

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Laute Küchengeräte in der offenen Wohnküche

Das Problem: Immer öfter werden heute Küchen in Kombination mit dem Essplatz oder dem Wohnzimmer geplant. Das erzeugt selbst bei kleinen Grundrissen noch großzügige Offenheit wie in einem Loft. Doch wenn abends der Geschirrspüler rauschend seinen Dienst verübt oder der Kühlschrank stetig vor sich hingluckst, können diese Geräusche schnell im Wohnbereich stören.

So geht's richtig: Ihnen ist es wichtig, dass Haushaltsgeräte jederzeit laufen können und Sie nichts hören? Dann führt an einer geschlossenen Küche vermutlich nichts vorbei. Es gibt jedoch eine Alternative: Setzen Sie beim Kauf einfach auf besonders leise Geräte. Dann bekommen Sie diese auch trotz einer offenen Wohnküche nicht mit. Faustformel: Im Flüstermodus befinden sich Geräte, wenn sie gerade einmal 35 bis 40 Dezibel Schallleistung im Betrieb erzeugen.

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Schlechte Ablaufplanung

Das Problem: Sie wollen das Nudelwasser im Waschbecken abgießen, müssen dazu aber mit dem heißen Topf quer durch die Küche laufen und stehen dann noch vor der geöffneten Kühlschranktür? Ganz ehrlich: Das klingt schwer nach Fehlplanung.  

So geht's richtig: Denken Sie in Dreiecken! Naja, zumindest bei der Planung Ihrer Küche. Denn für gut funktionierende Küchenarbeiten sollten sich Herd, Spüle und Kühlschrank auf dem Grundriss jeweils in den Ecken eines gedachten Dreieckes befinden. So sind alle wichtigen Punkte ideal miteinander verbunden. Doch Vorsicht: Auch wenn die Abläufe nun optimal sind, länger als ein, zwei Schritte sollten die Wege trotzdem nicht werden.

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Überfrachtete Arbeitsplatte

Das Problem: Eierkocher, Schnitzler, Saftpresse, Küchenmaschine, Mixer, Mikrowelle, Kaffeemaschine und immer häufiger noch ein Multifunktionskocher – vor lauter Geräten bleibt in vielen Küchen kaum noch Arbeitsfläche über. Wer dann kocht, hat oft gerade wegen der vielen Küchenhelfer seine Mühen, das Essen vorzubereiten.

So geht's richtig: Fragen Sie sich daher, ob Sie wirklich alle Geräte täglich gebrauchen. Ansonsten verstauen Sie selten benutzte Produkte in Schubladen und Schränken. So gewinnen Sie schnell wieder mehr Platz. Und wer seine Küche neu plant, sollte zusätzlich noch stets das Maximum an Arbeitsfläche herausholen.

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Offene statt geschlossene Küche

Das Problem: Offene Küchen wirken wohnlich, sind kommunikativ und sehen gut aus. Doch sind Sie auch wirklich der Typ dazu? Wer gern und häufig kocht, scharf Angebratenes liebt und sich über sichtbares Küchenchaos ärgert, ist somit nicht der Ideal-Kandidat für solch ein offenes Wohnkonzept.

So geht's richtig: Ganz ehrlich - Sie müssen nicht alle Trends mitmachen. Gerade beim Wohnen geht es vor allem darum, dass Sie sich wohlfühlen und nicht andere. Wenn Sie sich also Bratfettschwaden im Wohnraum, den Geruch des gestrigen Fischgerichts oder Geschirrstapel nicht zumuten wollen, verbannen Sie diese lieber in eine geschlossene Küche mit Tür und Wänden. Alternativ können Sie natürlich auch über eine Schiebetür nachdenken. Dann ist die Küche je nach Wunsch offen oder geschlossen.

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Zu viele geschlossene Schränke

Das Problem: Mal schnell ein Glas Wasser trinken oder eine Schale für die Müsli-Zwischenmahlzeit holen – wer hierfür immer zuerst eine Schranktür öffnen muss, hat schnell die Nase voll und stets geöffnete Schranktüren vorm Gesicht. Nicht gerade charmant.

So geht's richtig: Planen Sie beim Stauraum in der Küche auch offene Regale ein. Bei ihnen hat man mit nur einem Griff alles für den täglichen Bedarf schnell in der Hand, ohne vorher Türen öffnen zu müssen. Außerdem wirkt eine Küche mit Regalen statt nur mit geschlossenen Schränken auch gleich noch viel größer.

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Offene Regale falsch bestücken

Das Problem:  Sie haben nun ein offenes Regal, doch nach ein paar Wochen stellt es sich als unglaublicher Staubfänger heraus. Und was alles vorher so charmant und großzügig wirkte, drückt mit einem Staubschleier nun mächtig aufs Wohngemüt? Klassischer Fehler sagen wir.

So geht's richtig: Räumen Sie bitte alles, was Sie nicht täglich brauchen, weiterhin hinter geschlossene Fronten. Auf Küchenregale gehören wirklich nur Alltagsdinge. Also sollte hier nicht die 50-teilige Gewürzsammlung stehen, sondern nur der Salztopf, in den Sie jeden Tag hineingreifen. So hat Staub darauf keine Chance. Außerdem geeignet sind: Alltagsteller, Trinkgläser, Frühstücksschalen sowie Lieblingskaffeebecher. Aber bitte nur soviel, was abends benutzt im Geschirrspüler landet. So sieht das Regal jeden Tag wieder von neuem glänzend aus.

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Sich zu praktisch einrichten

Das Problem: Abwischbarer PVC-Boden, schlichtes Geschirr, ein hygienisches Edelstahlbecken - klar ist das praktisch. Echtes Wohngefühl kommt in solch einer Küche jedoch nicht auf.

So geht's richtig: Wenn Sie beim Kochen mehr Spaß haben wollen, sollten Sie die Küche auch als Wohnraum behandelt. Heißt: Vieles was praktisch ist, gibt es noch in einer schöneren Variante. Investieren Sie daher in hochwertiges Geschirr und Besteck. Statt einer klinisch blanken Stahlspüle, gibt es auch farblich angepasste Modelle oder welche aus Keramik. Und auch der Boden kann mehr hermachen. So gibt es pflegeleichte Designböden aus PVC, die hochwertige Holz-, Stein- oder Fliesen-Oberflächen perfekt imitieren. Und ja: Auch in der Küche darf mal ein Bild hängen oder eine Vase stehen - beides macht es gleich viel wohnlicher.

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Geräte zu tief einbauen

Das Problem: Wie sieht die Pizza im Ofen aus? Verbrennt schon der Braten? Oder werden die Plätzchen zu dunkel? Das sind jeweils Momente, bei denen wir üblicherweise in der Küche gleich ganz auf die Knie fallen oder zumindest einen krummen Rücken machen. Ergonomie ist da Fehlanzeige.

So geht's richtig: Man muss nicht erst älteren Semesters sein oder ein Bandscheibenvorfall gehabt haben, um diese Situationen nervig zu finden. Daher: Holen Sie die wichtigsten Geräte auf Augenhöhe – von der Mikrowelle bis zum Esspresso-Vollautomaten gibt es von vielen Herstellern mittlerweile Einbauvarianten. Das ist nicht nur angenehmer, sondern erleichtert Abläufe ungemein. Und versprochen: Es gibt kein Gesetz auf dieser Welt, das vorschreibt, dass der Backofen sich unter dem Herd befinden muss und sie davor knien. Also bauen Sie ihn ruhig hoch ein.

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Zu wenig Licht

Das Problem: In Sachen Küchenleuchten laufen viele immer noch zu Sparweltmeistern auf. Da gibt es dann eine zentrale Hängeleuchte oder vielleicht noch einen dreiflammigen Spot an der Decke kleben – das war es dann aber oft schon. Bei solch einer Mangelbeleuchtung steht man sich beim Gemüseputzen gern mal selbst im Licht oder kann noch nicht einmal richtig lesen, was im Kochbuch steht.

So geht's richtig: Die Lösung ist hier sehr einfach und lautet: mehr Licht! Vor allem an den Arbeitsflächen bieten sich zusätzliche Lichtquellen an. Ideal sind hier LED-Lichtbänder, die nahezu unsichtbar unter Hängeschränken befestigt werden und den gesamten Arbeitsbereich beleuchten. Wer eine Küchenrückwand aus Glas hat, kann diese nicht nur als Spritzschutz nutzen, sondern sie auch gleich noch mit Leuchten dahinter in eine Lichtquelle umfunktionieren.

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Falsche Anordnung von Geräten

Das Problem: Manchmal steckt der Teufel im Detail – auch bei Küchen. Denn was zunächst in der Planung gut wirkt, ist es später nicht. Zum Beispiel ein zu geringer Abstand neben Herd und Kühlschrank. Das spart zwar auf den ersten Blick Arbeitswege, wer sie jedoch unmittelbar nebeneinander stellt, erhöht durch die Wärme des Herdes den Stromhunger des Kühlschranks.

So geht’s richtig: Lassen Sie auf jeden Fall – auch wenn Sie die Küche selbst aufbauen wollen – einmal einen Fachmann auf die Planung draufschauen. Der erkennt Fehler sofort und weiß aus Erfahrung bessere Stellalternativen, die oft noch zu mehr Platz verhelfen.

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Zu wenige Steckdosen eingeplant

Das Problem: Neben zu wenig Licht ist das Knausern mit Steckdosen ein fast genauso häufiger Fehler in Küchen. Besonders ärgerlich wird es, wenn mit Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen gearbeitet werden muss. Das ist nicht nur unschön, sondern erhöht auch noch die Unfallgefahr.

So geht’s richtig: Planen Sie ausreichend Steckdosen ein. Und damit meinen wir auch ausreichend. 10 bis 14 Steckdosen sollten es in der Küche schon sein, dann finden neben den Küchengeräten auch mal ein Handy oder der Akkusauger den nötigen Stromanschluss.

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Keine optimale Arbeitshöhe

Das Problem: Wie viele andere Menschen auch sind Sie größer als 1,80 Meter und stehen beim Gemüseputzen und Kochen immer mit gekrümmten Rücken? Dann ist für Sie die Küchenarbeitsplatte viel zu niedrig eingebaut.

So geht’s richtig: Passen Sie beim Kücheneinbau die Arbeitsfläche am besten gleich auf ihre Körpergröße an. Das ist heute möglich. Um Ihre ideale Arbeitshöhe zu bestimmen, messen Sie einfach im Stehen die Strecke zwischen Ellbogen und Boden. Von dem Wert ziehen Sie 10-15 cm ab. Das Ergebnis bestimmt die Höhe der Arbeitsfläche und Sie haben keine Rückprobleme mehr.

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Diese Fotostrecke gehört zu Eine Küche in drei Preisklassen planen