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Alles perfekt verstaut So schaffen Sie Ordnung im Bad!

Für Schubladen gibt es ein optionales Ordnungssystem 
Für Schubladen gibt es ein optionales Ordnungssystem 
© Duravit AG
Damit wir uns im Badezimmer entspannen können und auch gern Gäste hineinlassen, sollte es nicht nur sauber, sondern auch schön aufgeräumt sein. Mit unseren Tipps findet alles seinen Platz. 

Wer einen cleanen Einrichtungsstil bevorzugt, muss im Badezimmer meist Kompromisse eingehen. Denn für alles, was wir in diesem Raum brauchen, steht meist zu wenig Platz zur Verfügung. Deshalb müssen Produkte und Utensilien zum Baden, Duschen und Haarewaschen oft auf dem Badewannenrand platziert werden. Mit Glück passt noch ein Regal oder Schränkchen ins Bad, in dem sich Kosmetikprodukte und die Hausapotheke stapeln. Dieser Inhalt fällt auch gern mal ins Waschbecken, wenn’s morgens schnell gehen soll. Föhn, Handtücher, Putzmittel – wo soll das bloß alles hin? Falls die Waschmaschine im Badezimmer steht, lässt sich auf ihr einiges abladen, aber schön sieht das nicht aus.  

Jetzt kommt die gute Nachricht – mit cleveren Möbeln und smarten Tipps verwandeln wir das Bad in eine Ruheoase mit Wohlfühlambiente, in der auch Ordnungsliebende glücklich werden: 

1. Egal, ob Sie Ihr Badezimmer allein oder mit mehreren Personen nutzen – es ist viel Stauraum nötig, damit nicht alles herumsteht und vollstaubt. Der Badexperte Duravit bietet ein umfangreiches Programm an Möbeln, in denen sich viel unterbringen lässt. 

2. Bevor Sie Ihr neues Badmobiliar einräumen, sortieren Sie aus, was Sie nicht mehr brauchen. Es empfiehlt sich auch ein Blick auf das Haltbarkeitsdatum von Produkten. 

3. Für eine sinnvolle Innenaufteilung der Schränke eignen sich Körbe und Boxen. Praktisch sind transparente Module, da sieht man sofort, was drinnen ist. Oder die Behälter werden mit Schildern versehen.

Hochschrank Happy D.2 Plus mit zusätzlichem Stauraum in der Tür 
Hochschrank Happy D.2 Plus mit zusätzlichem Stauraum in der Tür 
© Duravit AG

4. Sehr durchdacht sind die Hoch- und Halbhochschränke Happy D.2 Plus von Duravit, denn da finden beispielsweise kleine Gegenstände sogar in den Schranktüren Platz. 

5. Herumliegende Wäsche oder benutzte Handtücher auf dem Boden – das geht gar nicht. Für benutzte Textilien steht ein Wäschekorb, für Wattepads & Co. ein kleiner Badezimmer-Eimer parat.

Beleuchteter Spiegelschrank mit Ablageflächen 
Beleuchteter Spiegelschrank mit Ablageflächen 
© Duravit AG

6. Nie aus der Mode gekommen sind Spiegelschränke. Doch im Vergleich zu früher sind sie heute schöner und funktionaler. In einem Spiegelschrank – zum Beispiel aus der Serie „XViu“ von Duravit – verschwindet alles, was nicht sichtbar herumstehen soll. Außerdem vergrößert die Spiegelfläche den Raum optisch, und das integrierte Licht an den Seiten hellt ihn auf. 

7. Dekorative Pumpspender für Seife und Lotion sind eine Freude fürs Auge. Und weil sie sich immer nachfüllen lassen, gibt’s auch noch einen Pluspunkt fürs Umweltkonto.

Wo ist die Handcreme? Im Unterschrank liegt alles griffbereit 
Wo ist die Handcreme? Im Unterschrank liegt alles griffbereit 
© Duravit AG

8. Waschtischunterschränke mit Schubladen und optionalem Einrichtungssystem sind praktisch. Darin hat jedes noch so kleine Utensil – von der Nagelfeile bis zur Haarbürste – seinen Platz. Alles ist immer griffbereit und ordentlich verstaut.  

9. Handtücher sollten nicht gefaltet, sondern gerollt werden: der Länge nach knicken, dann aufrollen. Die Röllchen sehen im Regal hübscher aus als ein Stapel. Außerdem lässt sich eine Rolle einfacher entnehmen.  

10. Damit ein Badezimmer gepflegt wirkt, sollte der Toilettendeckel nach Benutzung des stillen Örtchens immer geschlossen sein. Auf der sicheren Seite sind Sie durch WC-Sitze mit geräuschloser Absenkautomatik.  

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