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Erdbeere (Fragaria 'Toscana')

Ein echtes Highlight und leckeres Naschobst für den Balkon sind Erdbeeren im Kübel oder der Hängeampel. Denn die Sorte 'Toscana' überzeugt nicht nur durch ihre süßen, vitaminreichen Früchte, sondern schon vorab mit ihren großen, rosafarbenen Blüten. Die Samen werden zwischen Januar und März in humose, lockere Erde ausgesät. Stellen Sie die Anzuchtschale an einen sonnigen Fensterplatz. Die Erde immer schön feucht halten. Das gilt auch für die späteren Erdbeerpflanzen. Nach 12-20 Tagen erfolgt die Keimung. Die Jungpflänzchen und größeren Pflanzen brauchen einen sonnigen Standort und sobald sie Früchte tragen, jede Woche Dünger.

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Paprika (Capsicum annuum)

Paprika sind die reinsten Vitaminbomben, die es warm und geschützt lieben und sich daher auf dem Balkon pudelwohl fühlen.

Die Pflanzen stehen gerne an der Hauswand, die die Sonnenwärme speichert und abends wieder abgibt. Wichtig sind ein Stützstab, nahrhafte Erde und viel Wasser, aber keine Staunässe.

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Kartoffeln (Solanum tuberosum)

Auch das geht: In einem hohen Kübel lassen sich sogar Kartoffeln auf dem Balkon ernten. Man kann zwar nur einmal ernten, aber bis dahin sind auch die Kartoffelpflanzen echte Blickfänge, die mit sattgrünem Laub und leuchtenden Blüten überzeugen.

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Tomaten (Solanum lycopersicum)

Tomaten wachsen auf dem Balkon oft sogar besser als im Garten, da die Pflanzen warme und geschützte Standorte bevorzugen, die vor allem regensicher sein sollten, damit die lästige Krautfäule keine Chance hat.

Sind länger andauernde Regenfälle angesagt, zieht man den Kübel einfach dicht ans Haus und die Pflanzen bleiben trocken. Wässern Sie nur von unten und vermeiden Spritzwasser auf dem Laub.

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Mangold (Beta vulgaris)

Leuchtend Rot oder Gelb: Die Stiele sind nicht nur schmackhaft, sondern haben auf dem Balkon auch echten Zierwert. Mangoldstiele lassen sich wie Spargel zubereiten, die Blätter wie Spinat. Die Pflanzen lieben nahrhaftes Substrat und sonnige bis halbschattige Standorte, Erntezeit ist von Juli bis Oktober. 

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Tafeltrauben (Vitis vinifera)

Man glaubt es kaum, aber auch auf dem Balkon kann Wein wachsen! Für den Anbau von Weintrauben brauchen Sie ein sonniges, windgeschütztes Plätzchen. Der Kübel muss 40 - 50 cm hoch und gefüllt sein mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Ganz unten im Topf ist eine Drainageschicht empfehlenswert, sowie eine gelegentliche Düngung während der Wachstumsphase von Mai bis Juli. Geerntet wird im Herbst. Auch wenn Weinreben eigentlich frosthart sind, sollte der Kübel im Winter gut mit Folie und Jute eingepackt oder der Topf im Garten vergraben werden.

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Zucchini (Cucurbita pepo)

Auch Zucchini lässt sich auf dem Balkon anbauen. Ihre Früchte werden, je nach Sorte, gelb oder grün. Zum einen bietet die Farbvielfalt in der Pfanne eine attraktive Abwechslung, zum anderen schmeckt die Schale der gelben Zucchini etwas zarter und milder. Um sie auf dem Balkon großzuziehen, können Sie Zucchini-Samen im späten Winter bis zum zeitigen Frühjahr im Warmen in einer Schale selbst aussäen und dann als ca. vierblättrige Jungpflanzen eintopfen. Alternativ holen Sie sich aus der Gärtnerei fertige Jungpflanzen, die Sie direkt in einen Topf setzen, der nicht zu hoch sein sollte, weil die Zucchinis sonst in der Luft hängen könnten. Planen Sie für Ihren Zucchini-Busch gern ein wenig Platz ein, er wächst ca. 60 cm in die Höhe und Breite. Von Juni bis August können Sie dann reichlich ernten. In dieser Zeit des Wachstums sollten die Zucchins mit Gemüsedünger gestärkt werden. Extra-Tipp: Die Blüten der Zucchinipflanze sind ebenfalls essbar, beispielsweise gebacken oder frittiert. Bedenken Sie jedoch bei der Ernte, dass sich daraus dann keine Früchte mehr entwickeln.

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Chili (Capsicum, verschiedene Arten)

Die Chilis stammen zwar ursprünglich aus Südamerika, aber auch in unseren nördlicheren Gefilden lässt sich die Chilipflanze im Sommer auf dem heimischen Balkon anbauen. Kaufen Sie am besten vorgezogene Pflänzchen und topfen Sie diese gleich in einen größeren Topf mit humoser Erde. Das Großziehen von Samen ist leider nicht ganz so einfach und schnell umsetzbar. Die Pflanze braucht einen sonnigen, geschützten Platz und die Erde darf nicht zu nass sein. Für reichlich Ernte, muss reichlich gedüngt werden, etwa alle zwei Wochen. Tipp: Für viele, wohlschmeckende Früchte entfernen Sie ab einer Zweiglänge von 30 cm die Spitzen über den Blattverzweigungen, so gelangt mehr Kraft in die Fruchtstände.

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Pflücksalat (Lactuca)

Pflücksalate zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich Blatt für Blatt ernten lassen und nicht als Kopf wachsen. So kommt man in den Genuss, stets frischen Salat parat zu haben. Und der Balkonkasten dient dafür als perfektes Miniatur-Hochbeet. So sind die zarten Blättchen auch gleich vor hungrigen Schnecken gesichert. Es gibt beispielsweise Babyleaf-Saatgut-Mischungen, die aus zarten grün- und rotblättrigen Salatsorten komponiert wurden, die optisch für Abwechslung auf dem Teller sorgen und schnellwachsend sind. Von April bis Oktober kann geerntet werden. Es sind auch Jungpflanzen erhältlich, die gepflanzt werden, sobald es warm wird. Salat mag einen humosreichen, immer leicht feuchten Boden und volle Sonne. 

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Thymian (Thymus vulgaris)

Wichtig sind sandiges Substrat und sonnige Standorte, am besten in spezieller Kräutererde. Zur Ernte entweder Triebe büschelweise abschneiden oder einzelne Triebe abzupfen. Am leichtesten geht es, wenn man die Blättchen gegen die Wuchsrichtung von den holzigen Trieben abstreift.

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Radieschen (Raphanus sativus var. sativus)

Es muss nicht immer das große Beet sein, auch ein langer Balkonkasten kann kleine und große Gärtnerherzen höher schlagen lassen. Gerade für Kinder ist das eine tolle Möglichkeit, Gemüse wachsen zu sehen und Radieschen eignen sich bestens dafür, weil sie so schnell erntereif werden. Ab Mai kann direkt in den Kasten gesät werden, nach der Keimung erscheinen zügig die kleinen grünen Blätterbüschel. Je nach Aussaattermin können von Sommer bis in den Herbst die scharfen roten Knollen geerntet werden. Die Radieschen benötigen nur 4-6 Wochen Wachstumszeit. Also gerne immer wieder nachsäen. Sie mögen es sonnig bis halbschattig und wachsen besonders gut in einer humosen, durchlässigen, leicht feuchten Erde.

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Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Ideal sind sonnige Standorte und große Pflanztöpfe. Düngen Sie Rosmarin im Sommer. Zur Ernte können Sie anzjährig Triebspitzen und einzelne Blätter abpflücken. Die Pflanzen können frostfrei überwintern.

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Salbei (Salvia officinalis)

Salbei liebt sonnige Plätze mit durchlässigem Substrat. Gießen Sie im Sommer reichlich und düngen Sie alle vier Wochen mit etwas Kräuterdünger. Zur Ernte die Triebspitzen über den Seitenknospen kappen, ab September nur noch einzelne Blätter abzupfen.

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Pfefferminze (Mentha)

Die Pflanzen lieben es kühl und immer leicht feucht im Halbschatten. Viel Gießen. Pfefferminze braucht unbedingt einen eigenen Topf oder Blumenkasten, da die wüchsigen Pflanzen mögliche Mitbewohner sonst einfach aus dem Kasten drängen. Die Haupternte ist vor der Blüte im Juli, zur Ernte schneiden Sie ganze Triebe direkt über dem Boden ab.  

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Basilikum (Ocimum basilicum)

Basilikum gibt es mit roten oder grünen Blättern. Die Pflanzen brauchen nahrhaften Boden und werden daher am besten in Substrat für Balkonblumen gesetzt. Basilikum möchte einen warmen, sonnigen Platz. Wässern Sie regelmäßig und stellen die Pflanzen während Regenperioden unter ein Überdach. Zur Ernte laufend frische Blätter und ganze Triebspitzen abzupfen.

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Petersilie (Petroselinum crispum)

Ideal ist ein halbschattiger Standort, Petersilie braucht wie Basilikum nahrhaften Boden und wird daher in Balkonblumen-Substrat gesetzt. Geerntet werden laufend die äußeren Blätter kräftiger Pflanzen, die inneren Herzblätter bleiben stehen.

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Melisse (Melissa officinalis)

Lust auf einen Tee? Melisse oder Zitronenmelisse sich lässt sich ganz einfach auf dem Balkon kultivieren. Die Gewürz-, Heil- und Bienenweidepflanze braucht eigentlich nur ein Töpfchen mit frischer Erde, ein Balkonkasten wäre noch besser, da sich das Kraut auch gern ausbreitet. Pflanzen aus dem Supermarkt sollten direkt umgetopft werden, die aus der Gärtnerei haben meist ausreichend frische Erde. Am besten wird die Pflanze sonnig bis halbschattig platziert. Der Boden sollte feucht, aber durchlässig sein. Melisse kann bis zu 1 m hoch werden.

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Bohnenkraut (Satureja)

Wer einen guten Bohneneintopf liebt, greift sicherlich gern zu Bohnenkraut. Es schmeckt sowohl frisch als auch getrocknet. Es ist ein unkompliziertes Gewächs, das sich auch gut auf dem Balkon anbauen lässt, so dass es für das nächste deftige Gericht immer griffbereit steht. Es gibt zwei verschiedene Arten, das Sommer- und das Bergbohnen-/Winterbohnenkraut, die beide gleich gut und einfach auf Balkon und Terrasse gedeihen. Das Bergbohnenkraut ist mehrjährig und winterhart. Ein warmer Platz, nicht zu feuchte, nährstoffreiche Erde und ein mittelgroßer Topf garantieren durchgehend frische Triebe, die ganzjährig geschnitten werden können.

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Oregano (Origanum)

Sein herber Geschmack verleiht jeder Speise eine würzige Note, besonders gut bekannt ist es als Pizzagewürz: der Oregano! Für den Anbau auf dem Balkon benötigen Sie nicht viel: Das Kraut ist ausdauernd, frosthart und nährstoffarm. Da Oregano - oder auch Wilder Dost genannt - gern Ausläufer ausbildet, gönnen Sie ihm einen großzügigen Balkonkasten. Durch seinen südlichen Ursprung liebt die krautige, zum Teil verholzende Pflanze die Sonne. Tipp: Nicht nur für den Geschmack, sondern auch fürs Auge und die Natur lassen sich Kräuter auch gut mit anderen Pflanzen wie Chilipflanzen, Lavendel oder Bienenpflanzen wie Zinnien kombinieren!

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Schnittlauch (Allium schoenoprasum)

Ganz hervorragend für den Anbau auf dem Balkon eignet sich Schnittlauch. Stetig nachwachsende würzige Halme und - was viele vielleicht nicht ahnen -  auch die attraktiven Blüten sind essbar und werten jedes Gericht optisch als echtes Schmankerl auf. Auch von Schmetterlingen werden die violetten Blütenstände gern aufgesucht. Häufig werden im Supermarkt Schnittlauch-Töpfe angeboten. Topfen Sie diese nach dem Kauf sofort in frische Erde um, dann werden Sie lange Freude an den ständig sprießenden Halmen haben. Stellen Sie Ihren Schnittlauch an einen sonnigen bis halbschattigen Standort, halten Sie die Erde schön feucht, dann ist während der warmen Jahreszeiten eine durchgehende Ernte von frischem Schnittlauch garantiert.  

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Mini-Gurke (Cucumis sativus 'Mini Stars F1')

Auf dem Balkon lassen sich auch Gurken kultivieren. Es gibt mittlerweile viele tolle Sorten, die auch robust gegen Echten Mehltau sind, ein häufig auftretender Pilzbefall bei Gemüsearten. Die Sorte 'Mini Stars F1' ist, wie der Name schon verrät, eine Mini-Snack-Gurke. Die Pflanze ist auch super für ganz kleine Balkone geeignet, denn sie wächst buschig und überhängend, am besten in einer Hängeampel. Suchen Sie ihr einen sonnigen Standort und nährstoffreiche Erde! Ende April können die Jungpflanzen auf den Balkon gestellt werden. Unbedingt viel gießen! Geerntet wird von Juli bis Oktober.

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Diese Fotostrecke gehört zu Balkonpflanzen: Für jeden Balkon die passende Pflanze