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Von der Wiege ins Grab - Nachhaltigkeit auf die Spitze getrieben

Ein Möbel. Von der Wiege bis ins Grab. Was kann nachthaltiger sein? "Gar nichts", dachte sich Tom Dixon, Star-Designer mit großem Studio in Kings Cross in London und mit einem dramatischen Hang zu Metallen aller Art gesegnet.

Und so startete seine Kooperation mit dem Möbelgiganten aus Schweden mit einer Absage. Dixon nennt sie "failed attempt", Fehlversuch. Gemeint ist sein beharrliches Werben bei Ikea für ein Möbel, das den Menschen von Geburt an begleitet. Erst als Wiege dient, später eventuell als Sitzgelegenheit oder Stauraum und dann - als Sarg - gemeinsam mit seinem Besitzer den Weg alles Irdischen geht.

Zynisch? "Im Gegenteil, sehr umweltbewusst", sagt Dixon. Ikea war anderer Meinung. Also kein Sarg aus blau-gelber Produktion. Doch jetzt startete ein spannender Entwurfsprozess, ein über eineinhalb Jahre anhaltendes Gespräch zwischen Dixon, 70 Studenten renommierter Design-Hochschulen und Ikea.

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