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Shibori - die Ur-Oma des Batikens

Batiken - das kennen wir aus den 1970ern - und später aus den 90er Jahren. Erst zierten große Batikkreise die Shirts und Kleider von Anhängern der Hippie- und Umweltbewegung. Später war die Technik in der Mitte der Gesellschaft angekommen, sogar in Kindergärten und Schulen wurde gebatikt, was die Färbewanne hergab.

Wenig bekannt blieb dabei allerdings, dass schon im Japan des 5. Jahrhunderts durch verschiedene Binde- und Nähtechniken und natürliches Indigopulver Tuch eingefärbt und mit Mustern verschönert wurde. Erst eine arme Leuchte-Technik, die altem Tuch wieder neues Leben einhauchte, entwickelte sich Shibori mit den Jahrhunderten zum identitätsstiftenden Teil der japanischen Textil-Kultur und der Alltagsästhetik.

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