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Gewöhnliches Leberblümchen (Hepatica nobilis Mill.)

Das Leberblümchen verdankt seinen Namen seinen dreilappigen Blättern, die der Form der Leber ähneln sollen. Die getrockneten Pflanzenteile sollen kalt aufgegossen gegen Blasenkrankheiten, Leberkrankheiten und Gallenkrankheiten helfen. Die mehrjährige, winterharte Staude blüht von März bis Mai, bei warmer Witterung auch von Februar bis April, mit kleinen, zarten, blau-violetten Blütenblättern. Die Pflanze ist leider vom Aussterben bedroht und steht unter Naturschutz. Also bitte nicht ausgraben, sie ist auch in vielen Gärtnereien erhältlich. Das Leberblümchen wächst am liebsten naturnah unter Laubbäumen und Mischwäldern oder im Steingarten. Bei Trockenheit unbedingt wässern, im Herbst Laub oder Kompost rings um die Pflanzen in den Boden einarbeiten, ansonsten ist das Leberblümchen sehr anspruchslos. Die Pflanze ist über Wurzelteilung vermehrbar und vermehrt sich selbst über Samen, die von Ameisen gern verbreitet werden.

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