Testen Sie Ihr Wissen Quiz: Wunderwelt der Farben


Bekennen Sie Farbe! Obwohl jeder von uns eine Lieblingsfarbe hat, wissen wir doch wenig darüber, was Rot, Blau, Gelb und alle anderen mit uns machen. Oder doch? Testen Sie Ihr Wissen - und Sie werden die Welt der Farben mit anderen Augen sehen.

Die Auflösung der Fragen finden Sie unten.

Frage 1 von 13
Wie sehr Farben uns beeinflussen, zeigt ein US-Experiment aus den 1970ern, bei dem die Teilnehmer in einer Art Armdrück-Wettbewerb antreten mussten. Als der Versuchsleiter ihnen eine Farbtafel vor Augen hielt, verloren sie deutlich an Kraft. Doch welche Farbe war es?

a) Pink

© SCHÖNER WOHNEN

b) Grün

© SCHÖNER WOHNEN

c) Beige

© SCHÖNER WOHNEN

Frage 2 von 13
Von Tellern in einer bestimmten Farbe isst man unbewusst weniger, sagt eine Studie der Universität Oxford. Doch welche Farbe muss das Geschirr zwingend haben, damit wir Diät halten?

a) Rot

b) Blau

c) Gelb

Frage 3 von 13
Rot, Gelb, Blau - die drei Grundfarben sind schnell aufgezählt. Doch Farbnuancen gibt es natürlich viel mehr. Wie viele verschiedene Töne können unsere Augen unterscheiden?

© drx; Adobestock

a) Keine Ahnung: 1.000 Farbtöne?

b) Etwa 100.000 Farbtöne – können auch ein paar weniger sein.

c) Wir sind alle Millionäre – zumindest in Sachen Farbe: Mehrere Millionen Farbtöne können wir daher unterscheiden.

Frage 4 von 13
Von Blutrot über Saftgrün bis Himmelblau – wie viele Wörter hat unsere Sprache für die Beschreibung von Farben zur Verfügung?

© rompol; Adobestock

a) Einige hundert Farbnamen sind das im Deutschen - wir sind eben eher Techniker statt Künstler.

b) Maximal 20.000, dann ist aber auch Schluss.

c) Pink, Rosa, Altrosa, Rose, Flamingo, Lachs - soll ich weiter machen? Also bestimmt 100.000 und sogar mehr.

Frage 5 von 13
Rot, Orange oder ein sanftes Gelb – jeder würde sofort sagen, dass dies warme Farben sind. Dennoch: Was als warm gilt, bestimmen wir und unsere Gesellschaft.
Ein Beispiel? Haben wir! Welche Farbe galt im Mittelalter ebenfalls als eine warme Farbe:

a) Ein schönes, kräftiges Blau.

© Wachirawutlek; Adobestock

b) Pink hatten wir zwar schon, aber vielleicht ist es nochmal richtig.

© Asvolas; Adobestock

c) Bestimmt Grün – denn Bäume sind im Sommer grün, und dann ist es doch warm.

© Eyetronic; Adobestock

Frage 6 von 13
Und jetzt noch eine Geschichte aus dem Reich des Gruseligen. Im 18. und 19. Jahrhundert war eine Farbe bei Künstlern äußerst beliebt. Wie hieß sie?

a) Mörderblut: Perfekt zum Malen von – Blut!

b) Mumien-Braun: Ein Pigment, das wirklich aus Mumien gewonnen wurde.

c) Geister-Weiß: Ein Fluch soll über der Farbe gelegen haben, die nahe einer US-amerikanischen Geisterstadt in einem Steinbruch gefördert wurde.

Frage 7 von 13
Schwarz, schwärzer, Vantablack – die britische Firma Surrey NanoSystems hat das schwärzeste Schwarz entwickelt. Gerade noch 0,03 Prozent des Lichts reflektiert es.
Alles was man damit bemalt, verliert augenblicklich jede Zeichnung und ist nur noch als Silhouette zu sehen. Doch woraus besteht das Schwarz?

a) Das ist doch einfach nur Kerzenruß – sieht man sofort!

© Surrey NanoSystems

b) So etwas geht nur mit Nanotechnologie: Vantablack besteht aus extrem feinen Kohlenstoffnanoröhrchen.

© Surrey NanoSystems

c) Bei einem Chemieunfall wurde es entdeckt: Eine Lagerhalle mit Titanweiß brannte aus, die Asche war dann so extrem schwarz. Also: Titanweiß-Oxid.

© Surrey NanoSystems

Frage 8 von 13
Das Exklusivrecht, um Vantablack in der Kunst zu benutzen, hat sich übrigens der britische Bildhauer Anish Kapoor gesichert. Ziemlich unfair fand das sein Kollege Stuart Semple. Er erfand daher eine ebenso intensive Farbe – die nun wiederum Anish Kapoor nicht nutzen darf.
Was könnte es sein?

a) Pink, Pink, Pink – dieses Mal ist es wieder Pink

© Honcharr; Adobestock

b) Tiefweiß. Es ist sogar so hell, dass es im Dunkeln leuchtet.

© Andrii Pokaz; Adobestock

c) Eine Art Neon-Grau.

© Magann; Adobestock

Frage 9 von 13
Welche Farbe assoziieren wir - gewollt oder ungewollt - mit Stress?

© Photographee.eu; Adobestock

a) Schwarz: Also doch Schwarzsehen!

b) Rot: Ich sehe doch rot. Stimmt das?

c) Grelles Gelb: Das quietscht schon richtig! Ah, ich fühle mich gleich wieder gestresst!

Frage 10 von 13
Und gleich noch eine schnelle Zuordnungsfrage hinterher: Mit welchem Farbton assoziieren wir Technik?
Und jetzt geschwind, ganz schnelles Antworten bringt am Ende Sonderpunkte!

a) Goldgelb

© SCHÖNER WOHNEN

b) Blau

© SCHÖNER WOHNEN

c) Grün

© SCHÖNER WOHNEN

Frage 11 von 13
Sie sind unter uns: Tetrachromaten!Nein, dass sind keine Aliens, sondern Menschen, die statt der üblichen drei farbempfindlichen Sinneszellen noch einen vierten Typ im Auge tragen. Damit können sie Farben noch feiner unterschieden.
Auch bei manchen Tieren gibt es solch einen zusätzlichen vierten Zapfentypen. Der verleiht ihnen dann auch gleich eine Superfähigkeit. Welche ist das:

a) Solche Tiere können auch ultraviolettes Licht wahrnehmen. Bienen unterscheiden so Blüten besser.

© Sumikophoto; Adobestock

b) Sie können nachts taghell sehen. Ich sage nur Katzen.

© Vladimir Voronin; Adobestock

c) Sie können besonders weit sehen. So erkennen Adler eine Maus noch aus 3 Kilometer Flughöhe.

© Pixelleo; Adobestock

Frage 12 von 13
Da wir gerade bei Tieren sind, kommt jetzt eine Frage, die auch bei "Wer wird Millionär" laufen kann.
Bereit? In welcher Einheit wird die Beleuchtungsstärke von Licht gemessen – unabhängig, ob es sich um weißes Tageslicht oder farbiges Mischlicht in einem Club handelt:

© DWP; Adobestock

a) Lux

b) Behr

c) Wollf

Frage 13 von 13
Zurück vom Licht zu den reinen Farben: Wir kennen alle die Meisterhäuser des Bauhaus. Die kastigen, weißen Kuben sind bis heute stilprägend in der Architektur. Doch wie sahen sie innen gern mal aus?

© Claudio Divizia; Adobestock

a) Genauso weiß, was soll die Frage?

b) Schwarz und Chrom – wie die berühmten Sessel!

c) Bunt, ja, bunt – ob rosa Wände in dem Haus von Paul Klee oder die Primärtöne Blau, Rot, Gelb im Schlafzimmer von Georg Muche. Bauhaus konnte auch Farbe.

Achtung Auflösung!

Hier finde Sie die Antworten zur Überprüfung:

Frage 1 von 13
Wie sehr Farben uns beeinflussen, zeigt ein US-Experiment aus den 1970ern, bei dem die Teilnehmer in einer Art Armdrück-Wettbewerb antreten mussten. Als der Versuchsleiter ihnen eine Farbtafel vor Augen hielt, verloren sie deutlich an Kraft. Doch welche Farbe war es?

a) Pink ✔️

© SCHÖNER WOHNEN

b) Grün ❌

© SCHÖNER WOHNEN

c) Beige ❌

© SCHÖNER WOHNEN

Auch schon geschwächt? Es war Pink!

Frage 2 von 13
Von Tellern in einer bestimmten Farbe isst man unbewusst weniger, sagt eine Studie der Universität Oxford. Doch welche Farbe muss das Geschirr zwingend haben, damit wir Diät halten?

a) Rot ✔️

b) Blau ❌

c) Gelb ❌

Probanden aßen weniger Lebensmittel von rotem Geschirr. Grund könnte das gelernte Wissen sein, dass Rot häufig Gefahr bedeutet. Ob der Effekt dauerhaft anhält, ist jedoch unklar.

© Grafvision; Adobestock

Frage 3 von 13
Rot, Gelb, Blau - die drei Grundfarben sind schnell aufgezählt. Doch Farbnuancen gibt es natürlich viel mehr. Wie viele verschiedene Töne können unsere Augen unterscheiden?

© drx; Adobestock

a) Keine Ahnung: 1.000 Farbtöne? ❌

b) Etwa 100.000 Farbtöne – können auch ein paar weniger sein. ❌

c) Wir sind alle Millionäre – zumindest in Sachen Farbe: Mehrere Millionen Farbtöne können wir daher unterscheiden. ✔️

Es sind Millionen von Farben!

Frage 4 von 13
Von Blutrot über Saftgrün bis Himmelblau – wie viele Wörter hat unsere Sprache für die Beschreibung von Farben zur Verfügung?

© rompol; Adobestock

a) Einige hundert Farbnamen sind das im Deutschen - wir sind eben eher Techniker statt Künstler. ✔️

b) Maximal 20.000, dann ist aber auch Schluss. ❌

c) Pink, Rosa, Altrosa, Rose, Flamingo, Lachs - soll ich weiter machen? Also bestimmt 100.000 und sogar mehr. ❌

An echten Farbnamen stehen uns im Deutschen einige Hundert zur Verfügung. Technische Farbcodes gibt es aber natürlich Tausende, damit die Industrie auch genau die eine Farbnuance benutzt, die vom Designer ausgewählt wurde. Ein "helles Saftgrün wie im Frühling" wäre dafür einfach zu unpräzise.

Frage 5 von 13
Rot, Orange oder ein sanftes Gelb – jeder würde sofort sagen, dass dies warme Farben sind. Dennoch: Was als warm gilt, bestimmen wir und unsere Gesellschaft.
Ein Beispiel? Haben wir! Welche Farbe galt im Mittelalter ebenfalls als eine warme Farbe:

a) Ein schönes, kräftiges Blau. ✔️

© Wachirawutlek; Adobestock

b) Pink hatten wir zwar schon, aber vielleicht ist es nochmal richtig. ❌

© Asvolas; Adobestock

c) Bestimmt Grün – denn Bäume sind im Sommer grün, und dann ist es doch warm. ❌

© Eyetronic; Adobestock

Kaum zu glauben, es war wirklich Blau.

Frage 6 von 13
Und jetzt noch eine Geschichte aus dem Reich des Gruseligen. Im 18. und 19. Jahrhundert war eine Farbe bei Künstlern äußerst beliebt. Wie hieß sie?

a) Mörderblut: Perfekt zum Malen von – Blut! ❌

b) Mumien-Braun: Ein Pigment, das wirklich aus Mumien gewonnen wurde. ✔️

c) Geister-Weiß: Ein Fluch soll über der Farbe gelegen haben, die nahe einer US-amerikanischen Geisterstadt in einem Steinbruch gefördert wurde. ❌

Schon allein ethisch kein Hingucker: Es war Mumien-Braun.

© Protpisys; Adobestock

Frage 7 von 13
Schwarz, schwärzer, Vantablack – die britische Firma Surrey NanoSystems hat das schwärzeste Schwarz entwickelt. Gerade noch 0,03 Prozent des Lichts reflektiert es.
Alles was man damit bemalt, verliert augenblicklich jede Zeichnung und ist nur noch als Silhouette zu sehen. Doch woraus besteht das Schwarz?

a) Das ist doch einfach nur Kerzenruß – sieht man sofort! ❌

© Surrey NanoSystems

b) So etwas geht nur mit Nanotechnologie: Vantablack besteht aus extrem feinen Kohlenstoffnanoröhrchen. ✔️

© Surrey NanoSystems

c) Bei einem Chemieunfall wurde es entdeckt: Eine Lagerhalle mit Titanweiß brannte aus, die Asche war dann so extrem schwarz. Also: Titanweiß-Oxid. ❌

© Surrey NanoSystems

Vantablack besteht aus Nano-Partikeln.

Frage 8 von 13
Das Exklusivrecht, um Vantablack in der Kunst zu benutzen, hat sich übrigens der britische Bildhauer Anish Kapoor gesichert. Ziemlich unfair fand das sein Kollege Stuart Semple. Er erfand daher eine ebenso intensive Farbe – die nun wiederum Anish Kapoor nicht nutzen darf.
Was könnte es sein?

a) Pink, Pink, Pink – dieses Mal ist es wieder Pink ✔️

© Honcharr; Adobestock

b) Tiefweiß. Es ist sogar so hell, dass es im Dunkeln leuchtet. ❌

© Andrii Pokaz; Adobestock

c) Eine Art Neon-Grau. ❌

© Magann; Adobestock

Es ist wirklich wieder Pink.

Frage 9 von 13
Welche Farbe assoziieren wir - gewollt oder ungewollt - mit Stress?

© Photographee.eu; Adobestock

a) Schwarz: Also doch Schwarzsehen! ❌

b) Rot: Ich sehe doch rot. Stimmt das? ❌

c) Grelles Gelb: Das quietscht schon richtig! Ah, ich fühle mich gleich wieder gestresst! ✔️

Neben der Sonne wird Gelb auch mit Stress assoziiert - oder sind Sie entspannt, wenn Sie in eine Zitrone beißen?

Frage 10 von 13
Und gleich noch eine schnelle Zuordnungsfrage hinterher: Mit welchem Farbton assoziieren wir Technik?
Und jetzt geschwind, ganz schnelles Antworten bringt am Ende Sonderpunkte!

a) Goldgelb ❌

© SCHÖNER WOHNEN

b) Blau ✔️

© SCHÖNER WOHNEN

c) Grün ❌

© SCHÖNER WOHNEN

Blau und Technik ist das gesuchte Farbpaar. Sonderpunkte gibt's leider keine.

Frage 11 von 13
Sie sind unter uns: Tetrachromaten!Nein, dass sind keine Aliens, sondern Menschen, die statt der üblichen drei farbempfindlichen Sinneszellen noch einen vierten Typ im Auge tragen. Damit können sie Farben noch feiner unterschieden.
Auch bei manchen Tieren gibt es solch einen zusätzlichen vierten Zapfentypen. Der verleiht ihnen dann auch gleich eine Superfähigkeit. Welche ist das:

a) Solche Tiere können auch ultraviolettes Licht wahrnehmen. Bienen unterscheiden so Blüten besser. ✔️

© Sumikophoto; Adobestock

b) Sie können nachts taghell sehen. Ich sage nur Katzen. ❌

© Vladimir Voronin; Adobestock

c) Sie können besonders weit sehen. So erkennen Adler eine Maus noch aus 3 Kilometer Flughöhe. ❌

© Pixelleo; Adobestock

Bienen können dank des vierten Zapfens ultraviolettes Licht sehen.

Frage 12 von 13
Da wir gerade bei Tieren sind, kommt jetzt eine Frage, die auch bei "Wer wird Millionär" laufen kann.
Bereit? In welcher Einheit wird die Beleuchtungsstärke von Licht gemessen – unabhängig, ob es sich um weißes Tageslicht oder farbiges Mischlicht in einem Club handelt:

© DWP; Adobestock

a) Lux ✔️

b) Behr ❌

c) Wollf ❌

Es war der Luchs - äh, nein: einfach nur Lux!

Frage 13 von 13
Zurück vom Licht zu den reinen Farben: Wir kennen alle die Meisterhäuser des Bauhaus. Die kastigen, weißen Kuben sind bis heute stilprägend in der Architektur. Doch wie sahen sie innen gern mal aus?

© Claudio Divizia; Adobestock

a) Genauso weiß, was soll die Frage? ❌

b) Schwarz und Chrom – wie die berühmten Sessel! ❌

c) Bunt, ja, bunt – ob rosa Wände in dem Haus von Paul Klee oder die Primärtöne Blau, Rot, Gelb im Schlafzimmer von Georg Muche. Bauhaus konnte auch Farbe. ✔️

Im Gegensatz zu außen gab es beim Bauhaus innen manchmal richtige Farbräusche.

© Tobif82; Adobestock

Neu in Einrichten


SCHÖNER WOHNEN-Farbe: Promotion