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Wie man ein Sideboard dekoriert

Sideboard "Fawn" von Fashion For Home
© Fashion for Home
Das Sideboard ist die elegante Cousine der Kommode. Es bietet Stauraum, nimmt jedes Zimmer für sich ein und ist die perfekte Bühne für Dekoration.

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Forever young: Das Sideboard als Klassiker

Wie man ein Sideboard dekoriert
© Jonas von der Hude

Sideboards sind praktisch, vielseitig und zeitlos. Ein gutes Beispiel ist dieses Vintage-Möbel aus den frühen 60ern, das mit der Tapete und den tief hängenden Bildern eine optische Einheit bildet. Bleibt man in einer Stil- und Farbwelt, kann man die Dekoration darauf munter mischen.

Praxis-Tipp: Schöne Vintage-Sideboards aus Teak oder Palisander findet man auf Floh- und Antikmärkten, auf Kleinanzeigenportalen oder über Vintage-Shops wie www.stiels-designbutik.com.

Black & White: Sideboard als Kontrast

Wie man ein Sideboard dekoriert
© Jonas von der Hude

Je stärker der Farbkontrast, desto deutlicher treten die Konturen hervor. Mehr als Schwarz und Weiß geht nicht. Deshalb ist ein ganz schlichtes Sideboard ohne Griffe hier richtig, alles andere würde weniger abstrakt wirken. Wer das zu pur und streng findet, der nimmt Ananas & Co. als Deko hinzu und stellt sie am besten je nach Form, Farbe oder Material in einzelnen Gruppen zusammen.

Praxis-Tipp: Wer Weiß in Szene setzen will, streicht die Wand dahinter schwarz – das wirkt wie ein Passepartout.

Colour Blocking: Starke Farben mixen

Wie man ein Sideboard dekoriert
© Jonas von der Hude

Wolkenblaue Türen gliedern die Front des Sideboards und lassen es kleinteiliger wirken. Helles Holz gibt ihm einen liebenswerten skandinavischen Anstrich. Richtig Power kriegt es dank der knall­blauen Wand dahinter. Sie ist ein echter Hingucker und zieht Möbel, Bilder und Accessoires zu einem geschlossenen Ensemble zusammen. Die grüne Vase sticht farblich heraus. Gut so – solche Stilbrüche erzeugen Spannung!

Praxis-Tipp: testen Sie unbedingt vorher die Farbe: Möbel vor der weißen Wand fotografieren, Bild ausdrucken und die geplante Farbe hineinmalen.

Rock ’n’ Roll: Sideboard auf Rollen

Wie man ein Sideboard dekoriert
© Jonas von der Hude

Dieses Sideboard stammt aus einem Möbelprogramm, das 1963 entwickelt wurde und immer noch rockt. Seine Rahmenkonstruktion mit lackierten Metallfüllungen ist minimalistisch, weshalb man die Deko sparsam einsetzen sollte. Gestapelte Bücher ergeben nicht nur ein schönes Streifenmuster, sondern bilden auch eine erhöhte Bühne für Solisten wie die Leuchte.

Praxis-Tipp: Wer häufig umzieht, ist mit einem System-Möbel gut bedient. Es lässt sich umbauen und erweitern.

Produkte im Bild:

Sideboard im Retro-Mix

Wie man ein Sideboard dekoriert
© Jonas von der Hude

Hier denkt man doch gleich an die wilden 60er Jahre und die plakativen Muster von Marimekko. Wer sein Sideboard vor so eine Zickzackwand stellt und dann noch Orange addiert, erzielt einen ordentlichen Wow-Effekt. Das Möbel muss sich hier gegen das Muster behaupten, was dank der ruhigen Holzfront perfekt funktioniert. Deko-Objekte spielen in diesem Fall eher eine Nebenrolle.

Praxis-Tipp: Ruhe bewahren! Vor einem starken Hintergrund muss das Möbel dezent sein, sonst wirkt der Raum überdekoriert.

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