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Designer-Porträt Gerrit T. Rietveld (1887 - 1963)

Der Abstrakte
Gerrit T. Rietveld

Die kubistischen Maler hatten es vorgemacht: Wenn man will, lässt sich alles auf wenige geometrische Grundformen reduzieren. Dem holländischen Zimmermannssohn Rietveld gelang 1918 einer der plakativsten Beweise: Einen traditionellen Armlehnstuhl reduzierte er auf 13 Stäbe und zwei strenge Bretter. Was wiederum die junge Kunstbewegung De Stijl so begeisterte, dass sie den Rietveldschen Schlicht-Stuhl in den Rang eines Manifests erhob und in ihm ihre besten Ideen ausgedrückt sah: Gestaltung kann erst Objekte, dann auch die Gesellschaft zu universeller Harmonie führen. Neben dem Maler Mondrian wurde Rietveld zum populärsten Stijl-Mitglied. Ein kubistisches Haus, das er 1924 in Utrecht baute, ist heute Weltkulturerbe.

Alle Produkte des Designers

Tisch "Schroeder"
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Schroeder, Cassina, Gerrit T. Rietveld, 1922-1923, Buchenholz, Tisch
Stuhl "ZigZag"
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ZigZag, Cassina, Gerrit T. Rietveld, 1934, Kirschbaumholz, Stuhl
Stuhl "Red and Blue"
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Stuhl "Red and Blue"
Sessel "Utrecht"
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Utrecht, Cassina, Gerrit T. Rietveld, 1953, Stahlgerüst, Polyurethan-Schaum, Sessel
Leuchte "L 40"
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L 40, tecta, Gerrit T. Rietveld, 1920, Stahl, Leuchte