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Guangzhou Circle: Schöner arbeiten im Riesenrad

Mit dem Guangzhou Circle wagt ein italienischer Architekt die Abkehr vom traditionellen Wolkenkratzer.
Guangzhou Circle: Schöner arbeiten im Riesenrad

Auf der Suche nach immer neuen Architekturikonen hat das Reich der Mitte jetzt die Kreisform entdeckt. Das Bürogebäude des Guangzhou Circle wagt einen Ausbruch aus dem ewigen Höher, Schneller, Breiter des internationalen Hochhausbaus. Inspiriert von der altchinesischen Tradition der Jadescheiben und panasiatischer Ganzheitlichkeitsdoktrin soll die weithin sichtbare Büroscheibe nach den Plänen des italienischen Architekten Joseph di Pasquale vom Büro AM Project der Millionenstadt Guangzhou bauliches Profil geben.

Der 138 Meter hohe Komplex besteht aus zwei kupferverkleideten Scheiben, die wie gigantische Riesenräder glasverkleidete Raumkapseln in die Höhe wuchten. In der Mitte ist der stählerne Camembert im Durchmesser von stolzen 50 Metern ausgehöhlt. Wenn sich das Haus einmal im trüben Perlfluss spiegeln sollte, ergäbe sich nach Auskunft des Architekten sogar eine Spiegelung in Form einer Acht, einem Unendlichkeitssymbol.

Zum Architekturbüro:
www.amprogetti.it