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Das Plusenergie-Haus


Ein Plusenergie-Haus produziert mehr Energie, als es im Jahresdurchschnitt verbraucht. Das macht ein Plusenergie-Haus nicht nur extrem sparsam, sondern auch äußerst umweltfreundlich.
Das Plusenergie-Haus
© KfW-Bildarchiv

Ein Plusenergie-Haus ist ein regelrechtes Minikraftwerk. Es ist die Weiterentwicklung der Passiv- und Nullenergiehäuser. In der Summe produziert das Plusenergie-Haus nämlich übers Jahr gesehen mehr Energie, als es benötigt. Möglich macht das beim Plusenergie-Haus eine gute Dämmung, eine moderne Heiztechnik und vor allem die überproportional ausgelegte Photovoltaik-Anlage im Plusenergie-Haus. Sie ist so leistungsfähig, dass sie nicht nur den eigenen Stromverbrauch im Plusenergie-Haus deckt, sondern zusätzlich noch Strom ins örtliche Versorgungsnetz einspeisen kann.

Mit der aktuellen Einspeisevergütung für privat erzeugten Solarstrom bedeutet das ein hübscher Nebenverdienst für denjenigen, der ein Plusenergie-Haus besitzt. Doch selbst wenn die Vergütung wegfällt, ist das Plusenergie-Haus ökologisch gesehen das Idealmodell, da im Jahresdurchschnitt gesehen keine Energie mehr für den Betrieb benötigt wird und darüber hinaus noch Strom erzeugt wird. Der Begriff Energiesparhaus ist mit dem Haustyp Plusenergie-Haus daher eigentlich überholt. Das Plusenergie-Haus ist nämlich eher ein "Energieproduzierhaus".

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