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Benjamin von Pidoll Architektur, Köln

Porträt von Architekt Benjamin von Pidoll
© Benjamin von Pidoll Architektur
Ob Umbau oder Neubau: Benjamin von Pidoll plant in Köln mit Sinn für Raum und Umraum.

Kubisch klar, aber nicht unterkühlt ist die Architektur von Benjamin von Pidoll. Der Kölner Planer sieht es genauso: "Unsere Häuser folgen keinen kurzatmigen Trends, sie sollen minimalistisch wirken, aber zugleich Wärme ausstrahlen." Das sechsköpfige Team hat auch sonst klare Vorstellungen: "Wir denken in unseren Entwürfen häufig in Körpern, die raumbildend sind, verfolgen Sichtachsen und möchten stimmige und ruhige Räume, die sich in die Landschaft oder den vorgefundenen Kontext einfügen."

Das gelingt den Architekten mit strahlend weiß verputzten Neubauten wie dem Haus E & P in Hürth ebenso gut wie mit Arbeiten im Bestand, bei denen viele Schritte mehrfach gedacht werden müssen und der Altbau die entscheidende Bezugsgröße bleibt. Hierbei entstehen dann so überraschende Projekte wie die Umgestaltung eines denkmalgeschützten Kölner Hauses, das im Untergeschoss großzügig erweitert wurde. Solche Vorhaben erfordern engagierte Bauherren, die mit Lust und Freude dabei sind, um schließlich von einem individuellen Ergebnis zu profitieren. Wie das aussieht, erklärt Benjamin von Pidoll: "Ein gutes Wohnhaus ist auf seinen Nutzer abgestimmt und bildet gleichzeitig ein bis ins Detail schlüssiges Ensemble aus Kubatur, Interieur und Umgebung."

Sitzlandschaft im Untergeschoss mit Terrasse und Treppe zum Pool
Das denkmalgeschützte Haus P in Köln wurde umgestaltet und im Untergeschoss um einen Pool erweitert.
© Philip Kistner


 

Benjamin von Pidoll

Benjamin von Pidoll Architektur
Mohrenstraße 2
50670 Köln
Tel. 0221-828 20 812
www.vonpidoll.de 

Bürogründung: 2012
Mitarbeiter: 5–6
Wichtigste Projekte: Haus P, Umgestaltung und Erweiterung des denkmalgeschützten Einfamilienhauses, Köln 2022; Neubauensemble Häuser K&S, Bergisch Gladbach 2021; Neubau Haus K, 2020; Neubau Haus L, Köln 2018; Umgestaltung Haus S, Köln 2014; Ausbau Penthouse Bellaxa im Ringkarree, Köln 2012
Veröffentlichungen: Ralf Daab, "Home Design", Koenemann 2022; Agata Toromanoff, "Villa Design", Braun 2020; Ralf Daab, "German Architects", Loft 2018; mehrere Veröffentlichungen im "Cube"-Magazin, 2016–21


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