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Charles de Picciotto Architekt / Hamburg

Häuser-Architektentipp: Charles de Picciotto Architekt
© Klaus Frahm
Beim Entwerfen behält der Hamburger Architekt Charles de Picciotto das Wesentliche des Auftrags stets im Blick. Seine Bauten sind modern und poetisch zugleich.

Dank seines amerikanischen Vaters verbrachte Charles de Picciotto viele Jahre seiner Kindheit in Washington und New York. Das Leben in diesen Metropolen hat ihn geprägt. Vielleicht auch deshalb entwarf er später sieben Jahre lang bei GMP Architekten städtebauliche Großprojekte wie Stuttgart 21, als Meinhard von Gerkans rechte Hand.

Individuell zugeschnittene Architektur

Von dem, was er hier lernte, profitieren bis heute aber auch die Wohnhäuser, die er als selbständiger Architekt entwirft. Bevor Picciotto ein Haus zu planen beginnt, besichtigt er das Baugrundstück nicht nur. Nein, er beobachtet es. Denn neben dem Gelände selbst und seinen Nachbarhäusern fließen auch im Tagesverlauf veränderliche Parameter wie Lichtverhältnisse, Bewegungen und Geräusche in seine Analyse ein – bis langsam die Vision eines Hauses entsteht – beim Architekten und auch bei den Auftraggebern.

Einen typischen L-förmigen Winkelbungalow aus den fünfziger Jahren stockte Picciotto so zu einem zeitgemäßen Wohnhaus auf. Hier schuf die Architektur nicht nur helle, großzügige Räume, sondern auch getrennte Rückzugsorte für die Eltern und die vier Söhne. Im Städtebau nennt man das Freiraumplanung.

Charles de Picciotto Architekt BDA
© Charles de Picciotto Architekt BDA

Charles de Picciotto Architekt
Ditmar-Koel-Straße 23a
20459 Hamburg
Tel. 040-41 91 92-0
www.depicciotto.de

Bürogründung: 1998/2007
Mitarbeiter: 6–10
Wichtigste Projekte: Elblounge, Hamburg 2000; Quartier 21, Hamburg 2010; Wohnhaus Newmans Park, Hamburg 2013; Gästehaus Falkenstein, Hamburg 2014; Um- und Anbau Mittelweg 113, Hamburg 2016
Auszeichnungen: BDA-Preis Hamburg 2008, Würdigung; Holzbaupreis Hamburg/Schleswig-Holstein 2015, Anerkennung


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