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Glücklicher Zufall

Alles begann mit einem glücklichen Zufall: Beim Vorbeifahren entdeckte Michelle Anderson in einer ruhigen Straße des Viertels Brockley im Südosten Londons zwischen pittoresken viktorianischen Doppelhäusern ein ziemlich zugewuchertes Grundstück – und davor ein Verkaufsschild. "Ich habe mich sofort in den Garten verliebt“, schwärmt Anderson. "Er war total zugewachsen, ist aber lang und vor allem breit, was für London ungewöhnlich ist. Und es standen dort drei tolle Bäume, ein Apfel-, ein Kirsch- und ein Walnussbaum."

Noch im selben Jahr gab es für Michelle Anderson, ihren Partner Dan Witchell und die fünf Söhne ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Der Kaufabschluss fiel ausgerechnet auf Heiligabend. Zu feiern aber gab es auf dem 380 Quadratmeter großen Grundstück zunächst nur ein heruntergewohntes Haus aus den Fünfzigerjahren – ein "hässliches Entlein", wie Andersons Vater es liebevoll nannte. "Es sah traurig aus, das Eingangstor hing aus den Angeln, die Wände waren verschimmelt, der Fußboden löste sich ab", so Witchell. Aber: "Es war das schlechteste Haus in der besten Straße."

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