CROSSMEDIA
WERBEPARTNER

Wann es sich lohnt, Wasser zu entkalken

Wenn Leitungswasser zu kalkhaltig bzw. zu hart ist, verkalken Armaturen und Haushaltsgeräte wie Geschirrspüler, Wasch- und Kaffeemaschinen oder Wasserkocher rasch, aber auch der Verbrauch von Wasch- und Spülmitteln ist höher als nötig, und für Fliesen und Duschabtrennungen müssen scharfe Putzmittel eingesetzt werden.

Auf www.wasserhaerte.net kann man den Härtegrad (°dH) seines Leitungswassers per Postleitzahleingabe erfahren. Ab 14 °dH gilt Wasser als hart, ab 21,3 °dH als sehr hart. Der Durchschnittswert in Deutschland liegt bei 15,68 °dH, der von Regenwasser unter 2 °dH.

Nach Ansicht von Fachleuten besteht in halb Deutschland Handlungsbedarf. Dafür gibt es zentrale Entkalkungsgeräte, die im Technikraum stehen (z. B. von bwt.de), oder dezentrale wie etwa Tischwasserfilter fürs Kaffee-, Tee- oder Kochwasser oder sogar gefiltertes, sprudelndes und gekühltes Wasser aus der Küchenarmatur (sogenannte leitungsgebundene Filterlösungen, z. B. von www.brita.de).

Tipp: Nach dem Renovieren folgt das Einrichten – Möbel & Accessoires finden Sie dazu im SCHÖNER WOHNEN-Shop.

Weitere Themen:
Wände und Decken streichen
Die Mietwohnung renovieren
Schimmel in der Wohnung entfernen