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Woran man gute Akkusauger erkennt

Ein schnurloser Handstaubsauger ist im Wohnalltag überaus praktisch – vorausgesetzt, er ist stets aufgeladen, und seine Saugleistung bricht nicht nach wenigen Minuten zusammen. Das nämlich passiert bei älteren Modellen mit Nickel-Cadmium-Akkus (Ni-Cd-Akkus), die sich selbst entladen bzw. unter dem sogenannten Memoryeffekt leiden (die Akkuleistung nimmt stetig ab, wenn man die Akkus nicht regelmäßig leer laufen lässt).

Bessere Sauger werden mit Nickel-Metallhydrid-Akkus (Ni-Mh-Akkus) betrieben, deren Leistung entlädt sich nur zu 20 Prozent im Monat. Die besten Handstaubsauger sind jedoch mit Lithium-Ionen-Akkus (Li-Io-Akkus) ausgestattet (z. B. "Kobold VC 100" von vorwerk.de): einmal aufgeladen, schalten sie sich vom Stromnetz ab, laden sich obendrein schneller wieder auf und wiegen auch noch weniger. An der Voltzahl erkennt man die Saugkraft (nicht an der Wattzahl!), 10 bis 12 Volt sollte ein guter Sauger haben. Auch wichtig: 10 bis 15 Minuten Saugzeit und beutellose Auffangtechnik. Sieger vieler Tests ist übrigens der Philips "FC 6148" (philips.de).

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