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Moderne Steinarbeitsplatten

Was im Küchenstudio immer häufiger auf den Küchenzeilen und -inseln glänzt und aussieht wie eine Steinarbeitsplatte, ist in Wahrheit ein Kunststein, der allerdings zu mehr als 90 Prozent aus Quarz besteht. Der relativ neuartige Werkstoff aus Steinmehl und Polymeren (der Fachbegriff lautet Quarzkomposit) feiert vor allem im aktuellen, monolithischen Küchendesign Einstand, denn er kann besonders dünn, glatt und homogen auftreten – alles Eigenschaften, die ihn für eine klare Küchenarchitektur auszeichnen.

Was an diesem Arbeitsplattenmaterial (z.B. "Silestone" von silestone.com) jedoch am meisten überzeugt, ist seine Haptik: Es fühlt sich weich und warm an, obwohl es hart und dicht ist – im Gegensatz zu Naturstein hat es eine nicht poröse Oberfläche. Außerdem ist es schlag- und kratzfest, säureresistent und bakteriostatisch: Es verhindert die Vermehrung von Bakterien, denn in die Rezeptur ist auch Silber gemischt. Quarzkomposite gibt es in gut 60 Farben und Dekoren und in drei Texturen: poliert, matt oder strukturiert. Die Platten sind bis zu 320 x 158 Zentimeter groß, 1,2 bis 3 Zentimeter stark und auch als Fliesen zu haben.

Tipp: Nach dem Renovieren folgt das Einrichten – Möbel & Accessoires finden Sie dazu im SCHÖNER WOHNEN-Shop.

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