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Kräftiges Leichtgewicht: "Printstool" von Wilkhahn

Einmal auf der Zukunft Platz nehmen? Beim deutschen Möbelhersteller Wilkhahn darf man das schon längst. Designer Thorsten Franck entwarf 2016 den Hocker "Printstool", der sich dank seiner Fertigung im 3D-Druck neben geringem Materialverbrauch durch hohe Festigkeit auszeichnet. Bis 100 Kilogramm Gewicht hält er trotz seiner filigranen Form aus. Er selbst ist gerade einmal 900 Gramm schwer. Höhe: 53 u. 57 cm. Preis der limitierten Edition: 890 Euro.
www.wilkhahn.de

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Designklassiker aus dem 3D-Drucker

Was für Outdoor-Möbel bräuchte man wohl auf dem Mond? Dieser spielerischen Frage stellte sich das italienische Möbelunternehmen Driade zu seinem 50 Geburtstag: Als Konzeptstudie ließen sie dazu Designklassiker von Philippe Starck, Naoto Fukasawa und Enzo Mari von der Designgruppe Studio Nucleo als 3D-Druck neu interpretieren. Zur Mailänder Möbelmesse 2018 waren die fertigen Möbel dann als Installation in einer entsprechenden Mond-Kulisse zu erleben.
www.driade.com
www.nucleo.to

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Mondstaub als Vorbild

Mehr als 200 Kilogramm bringt der  Sessel "Toy" (r. im Bild) von Philippe Starck als 3D-Druck auf die Waage. Im Original ist er eher ein Leichtgewicht aus Kunststoff. Der Grund für die Gewichtszunahme: Als Druckmaterial für die Neuinterpretation diente rauer Steinsand, der in der Beschaffenheit Mondstaub entspricht. Für den Druck wurde der Sand mit Kunstharz vermischt und Lage um Lage von einem Roboterarm aufgeschichtet, bis der Stuhl fertig war. Gleichzeitig ist der Stuhl von Hohlräumen durchzogen, die an Korallen erinnern. Solche Formen sind mit herkömmlichen Herstellungsverfahren bisher kaum zu realisieren. Im 3D-Drucker ist solch ein Design nun problemlos möglich, da der Stuhl nach und nach um die Hohlräume herumwächst.
www.driade.com
www.nucleo.to

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Lampenschirm "Kayan" von Plumen

Neues Licht, neues Design: Die Lampe "Plumen" ist mit ihren gewundenen Glasröhren der Styler unter den Energiesparleuchten. Ein einfacher Lampenschirm wäre da natürlich nicht passend. So wurde der italienische 3D-Druck-Spezialist Formalized beauftragt, einen Schirm für die Lampe zu entwerfen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der 3D-gedruckte Schirm "Kayan" ist exakt auf die geschwungene Form der Energiesparlampe angepasst. In insgesamt sieben Farben erhältlich. Preis: 150 Euro.
www.plumen.com

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Aectual: Böden im 3D-Druck

Auch wenn es 3D-Druck heißt, muss es nicht immer gleich ein raumergreifendes Gebilde sein, das entsteht. Die niederländische Firma Aectual kann sogar fast plan arbeiten. Sie fertigen mit robotergestützter 3D-Technik Terrazzoböden an, die sich von herkömmlichen Terrazzoböden in ihrer Mustervielfalt unterscheiden. Jeder Quadratmeter kann dabei anders gestaltet sein. Ende 2017 wurde sogar ein 900 Quadratmeter großer Boden am Amsterdamer Flughafen Schiphol in dieser 3D-Druck-Bodentechnik gestaltet.
www.aectual.com

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Angepasster Tischfuß "Lauro" aus dem 3D-Drucker

Ebenfalls schon in Serienfertigung ist der ovale Esstisch "Lauro" von Draenert. Seine bis zu 240 kg schwere Natursteinplatte trägt eine stabile Metallkonstruktion. Sie allein sähe natürlich noch nicht wohnlich aus, daher setzt Draenert auf eine verschönernde Verkleidung mit organischen Rundungen aus dem 3D-Drucker. So kann der Fuß je nach Tischplattenform  - oval, rund und in unterschiedlichen Größen - immer an das jeweils benötigte Tragegestell milimetergenau angepasst werden.
www.draenert.com

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3D-Druck-Markplatz "Shapeways"

Das Besondere am 3D-Druck ist neben der neuen Formenvielfalt, dass ein Design nicht mehr an große Hersteller gebunden ist. Sprich: Wer ein 3D-Modell entworfen hat, kann sein Möbel oder Wohnaccessoire auch herstellen. Gebündelt findet man freie Design-Entwürfe beim Online-Marktplatz Shapeways, der eine Art Etsy oder Dawanda für 3D-Objekte darstellt. Designer laden hier ihre Entwürfe hoch und Kunden lassen sie bei einem der weltweit angebundenen 3D-Druck-Zentren ausdrucken. Dabei stehen mehr als 60 Druckmaterialien wie Keramik, Stahl und sogar Gold zur Auswahl.
www.shapeways.com

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3D-Druck-Stuhl ganz in Schwarz

Der schichtweise Aufbau vom 3D-Druck ist beim Lounge-Chair "Peeler" vom Londoner Designer Daniel Widrig sichtbares Stilelement. Dazu wird er seitlich liegend gefertigt und bilden 7 Millimeter dicke Lagen aus schwarz pigmentiertem Plastik den später aufrechtstehenden Stuhl. Damit wirkt er am Ende fast so, als sei er aus übergroßen Lakritzschnüren gefertigt. Preis: 1.100 Euro.
www.nagami.design

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3D-Druck-Barhocker wie organisch gewachsen

Ebenfalls ein realisiertes 3D-Druckprojekt ist der Barhocker "Robotica TM" vom britischen Designvisionären Ross Lovegrove. In 14 Stunden wächst der an einen außerirdischen Pilz erinnernde Barhocker unter dem Roboterarm, der die verschieden farbigen Kunststoffschichten aufträgt. Und keine Sorge: Dabei entsteht kein Block aus Kunststoff-Sondermüll. Das verwendete PLA-Plastik wird aus Zucker hergestellt und ist vollständig biologisch abbaubar. Preis der auf 50 Stück limitierten Hocker: 2.500 Euro.
www.nagami.design

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3D-Druck für Prototypen

Die schnelle Fertigung macht 3D-Druck gerade bei Prototypen hilfreich. Die zwei Sessel "Bow" und "Rise" von Zaha Hadid Architects sind derzeit noch in der Entwicklung, dennoch kann man sie schon jetzt als reale Objekte bestaunen. Teilweise aus transparentem PLA-Plastik gemacht, kann man bei ihnen sogar in die Konstruktion des Stuhls hineinsehen.
www.nagami.design

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Ganzes Haus im 3D-Druck aus Zement gefertigt

In einer ganz anderen Größenordnung bewegt sich das Architekturbüro CLS Architetti. In China und Russland haben sie schon erste Gebäude aus Zement in 3D-Druck verwirklicht. Bei einer Leistungsschau auf der Mailänder Möbelmesse 2018 zeigten sie ebenfalls ihr ganzes Können und errichteten in nur 10 Tagen ein 100 Quadratmeter-Wohnhaus mitten auf einem Platz in der Innenstadt.

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Ein 3D-Druck-Roboter und mehrere Tonnen Zement

In einem Schritt lässt sich ein Objekt in der Größe eines Wohnhauses natürlich nicht drucken. Ein portabler Roboter mit drei Meter langem Arm nahm sich daher für die Haus-Demo von CLS Architetti in Mailand einzelne Wände vor, die Reihe für Reihe in die Höhe wuchsen. Insgesamt hat er in der Weise mehr als 105 Tonnen Zement für das Projekt verarbeitet.

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Ein komplettes Haus aus dem 3D-Drucker

Das 3D-Druck-Haus überzeugte zum Schluss mit seiner Funktionalität. Neben einem großen Wohnzimmer erhielt das Haus von CLS Architetti auch eine Küche, ein Schlafzimmer und noch ein Bad.

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Günstig und schnell bauen mit 3D-Fertigung

Umgerechnet auf die Größe des Hauses betragen die Produktionskosten pro Quadratmeter lediglich 1.000 Euro. Als Ziel plant das Architekturbüro sogar zukünftig nur noch 200-300 Euro Baukosten pro Quadratmeter für ein 3D-Druck-Haus ein.  

Video zur Entstehung des Hauses unter: www.3dhousing05.com

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Vasen aus Kunststoff gedruckt

Neben schnellem, kostengünstigem Fertigen mit neuer Formenvielfalt ist freies Skalieren ebenfalls ein Vorteil vom computergestüztem 3D-Druck. Von 55 cm bis 1,25 m lässt sich daher bei der 3D-Druck-Vasenserie "Nital" jede beliebige Größe wählen und ohne weiteres auf die eigenen Räumlichkeiten zu Hause anpassen. In acht Farben erhältlich wie Rot, Schwarz, aber auch Grün und Pink. Preis: ab 180 Euro
www.nagami.design

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