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Tipp des Tages Samstag 24 März

Doku über die Frankfurter Küche bei Arte

Der Mutter aller modernen Einbauküchen, der so genannten Frankfurter Küche, widmet Arte heute Nachmittag eine kurze Dokumentation.
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Nur sechseinhalb Quadratmeter, also 1,87 Meter breit und 3,44 Meter lang, das waren die Mindestmaße der flurähnlichen Standardküche, die die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky im Jahr 1926 entwarf. Die Frankfurter Küche entstand im Rahmen des Bauprogramms "Das Neue Frankfurt", einer Wohnsiedlung mit 1.220 Sozialwohnungen.

Vor der Frankfurter Küche war der Raum, der zur Zubereitung der Speisen diente, meist sehr groß, mit individuellem Mobiliar ausgestattet und darauf ausgelegt, von Dienstpersonal bewirtschaftet zu werden. Anders im sozialen Wohnungsbau am Main: Zum ersten Mal wurde der nötige Stauraum in der Küche schon beim Bau der Wohnungen in die Wände integriert. Zwischen 1926 und 1930 entstanden 10.000 dieser Einbauküchen in Serienproduktion.

Die Arte-Dokumentation "Die Frankfurter Küche" wird am heutigen Sonntag um 15.35 Uhr gezeigt. Wiederholungen sind am Montag, 26. März um 10.35 Uhr und Dienstag, 27. März um 14.15 Uhr zu sehen.

Zum Sender:
www.arte.tv

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