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Tipp des Tages Samstag 03 März

Erweiterung des Städel-Museums

Eine Treppe führt von der Vergangenheit in die Gegenwart: Der Erweiterungsbau für Gegenwartskunst des Frankfurter Städel-Museums liegt spektakulär unter der Erde. Beleuchtet wird der Ausstellungssaal von fast 200 Oberlichtern.
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Ganze 195 Lichtkuppeln, die aus der Rasenfläche ragen, und eine breite Deckenwölbung sind vom Erweiterungsgebäudes des Städel-Museums zu sehen. Mehr nicht. Die Oberlichter liegen wie helle Untertassen im Gras und sorgen für Helligkeit in der 3.000 Quadratmeter großen Ausstellungshalle unter dem Museumsgarten. Das Isolierglas aus sphärisch gekrümmten Scheiben filtert das Tageslicht. Nachts beleuchten LED-Strahler die Halle.

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Bau- und Sammlungsgeschichte des Städel kann man sich auf der Website des Museums ansehen. Per Fotostrecke wird nun auch die Architektur des Erweiterungsbaus erlebbar.

Im Herbst 2009 starteten die Bauarbeiten nach den Plänen der Frankfurter Architekten Schneider+Schumacher. Jetzt nach Eröffnung der neuen Halle hat das Städel seine Ausstellungsfläche verdoppelt. Laut der ausführenden Architekten des Frankfurter Büros sollte sowohl eine Halle geschaffen werden, die sich für die Präsentation von Kunst anbietet, als auch ein Gebäude das architektonisch für sich selbst steht. Und das, obwohl es unter der Erde liegt.

Zur Website des Museums:
www.staedelmuseum.de

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