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Tipp des Tages Freitag 27 Januar

Eine Küche, die nicht da ist: "Miniki"

"The kitchen that isn't there!" - eine Küche, die nicht da ist, lautet das Credo von "Miniki". Wir meinen, eine Küche, die sich so geschickt als schickes Sideboard tarnt, hat Aufmerksamkeit verdient.
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In kleinen Apartments, in denen die Küche und das Wohnzimmer oft aus ein und demselben Raum bestehen, möchte man die Küchenzeile nach Gebrauch gerne verschwinden lassen. Die Lösung: "Miniki". Die fröhlich bunte Küche tarnt sich bei Bedarf als schwebendes Sideboard.

Um "Miniki" den jeweiligen Anforderungen anzupassen, gibt es drei Grundmodule. Diese lassen sich beliebig kombinieren. Von der Kleinstküche mit nur einem Waschbecken bis zur voll ausgestatteten Wohnküche ist bei "Miniki" alles drin.

Die einzelnen Module können in 15 unterschiedlichen Farben kombiniert werden. Von der Kraft monochromer Module bis zur Fröhlichkeit farbiger Kombinationen sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Übrigens: "Miniki" wird in Deutschland in Handarbeit und aus Vollholz gefertigt.

"Miniki" ist bei Bedarf auch ohne Geräte zu haben. Grundsätzlich aber liefert der Hersteller hochwertige Geräte gleich mit. Eine "mk1" in der üblichen Höhe und Tiefe von 60 cm und 120 cm Länge, die mit Induktionskochzonen, Spülbecken und Armatur ausgestattet ist, kostet ca. 5.800 Euro.

Zum Hersteller:
www.miniki.de

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