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1. Feng-Shui-Regel: Aufräumen ist wichtig

Es klingt zunächst banal. Aber unser erster Tipp in Sachen Feng Shui ist ein aufgeräumtes Zuhause. Sogar noch mehr – entrümpeln Sie am besten und befreien Sie sich von Dingen, die Sie gar nicht mehr benötigen. Sie werden sehen, das wird Ihr Wohlbefinden mit Sicherheit steigern. Oder im Sinne von Feng Shui zu sprechen: Die Lebensenergie Chi wird wieder fließen. Und darum geht es bei der chinesischen Lehre nun mal.

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2. Feng-Shui-Regel: Offene Türen und Durchgänge

Wo wir schon beim Fließen der Lebensenergie Chi sind: Damit sie durch die gesamte Wohnung strömen kann, sollten alle Blockaden entfernt werden. Sprich: Öffnen Sie Türen und weiten Sie Durchgänge, indem Möbel, die den Weg versperren, am besten vollständig verschwinden. Neben dem Chi werden es auch Ihre Gäste danken, die sich nun nicht mehr an ungeschickt platzierten Hockern oder Sideboards das Knie stoßen. Und ja: Toilette, Wohnungstür und Bad sind von der Offenheitsregel natürlich ausgenommen.

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3. Feng-Shui-Regel: Keine toten Dinge

Ein alter Blumenstrauß sieht nicht nur unschön aus, solch tote Pflanzen sind der Gegenspieler der Lebensenergie Chi. Also raus damit! Das gilt auch für anderes Lebloses – vom ausgestopften Tier bis zum gerahmten Schmetterling als Wandschmuck. Weg, weg, weg.

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4. Feng-Shui-Regel: Pflanzen sind gut

Prachtvolle Pflanzen sind zu Hause ein gern gesehener Gast - sie verstärken das Chi. Raumecken oder Seitenbereiche, die ansonsten kaum beachtet werden, profitieren von ihnen. Wichtig ist jedoch, dass sie regelmäßig gepflegt werden und gesund sind. Ansonsten gilt wieder Regel 3.

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5. Feng-Shui-Regel: Lebensbereiche trennen

Neben einer äußerlichen Ordnung sollten Sie auch auf eine inhaltliche Ordnung wie getrennte Lebensbereiche achten. So ist ein Home-Office direkt neben dem Bett nicht gerade die beste Hilfe zum Durchschlafen. Vor allem, wenn vom Bett aus noch die Arbeit vom Tag zu sehen ist. Weisen Sie Ihrer Arbeit daher zu Hause einen ganz klaren Bereich zu, den Sie auch entsprechend gestalten.

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6. Feng-Shui-Regel: Licht ins Haus holen

Nach Feng Shui ist Licht eine starke Kraft und stärkt unser Chi. Wo es fehlt, kann der Chi-Fluss verkümmern. Vorhänge und Jalousien sollten daher möglichst lichtdurchlässig sein und nicht komplett abdunkeln. Wo echtes Tageslicht fehlt, sind natürlich auch künstliche Lichtquellen erlaubt. Dann jedoch passend zum Raum – helles Licht in der Küche und Arbeitszimmer, sanfter Lichtschein eher im Wohn- und Schlafzimmer.

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7. Feng-Shui-Regel: Die richtige Ausrichtung

Nicht nur das Zuhause an sich ist wichtig, auch Ihre Position im Raum ist ausschlaggebend. Was Sie vielleicht instinktiv von Restaurantbesuchen her kennen, gilt auch beim längeren Verweilen zu Hause: Am behaglichsten fühlt es sich an, wenn man eine feste Wand im Rücken hat. Fällt der Blick dabei noch auf die Tür, ist das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit perfekt.

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8. Feng-Shui-Regel: Dekorieren

Keine Sorge – Dekorieren ist erlaubt, positiv und im Sinne von Feng Shui auch gewünscht. Aber: Die Dekoration sollte unbedingt zum Raum und ihren gewünschten Zweck passen. Bilder mit grellen Farben gehören daher eher nicht ins Schlafzimmer und wasserempfindliche Papierblumen sind nicht für das Bad geeignet. Setzen Sie lieber auf wenige, aber mit Bedacht ausgewählte Accessoires. Das hält auch gleich die Wohnung ordentlich (s. Tipp 1).

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9. Feng-Shui-Regel: Runde und geschwungene Formen

Man sagt nicht umsonst, das Chi fließt: Dieser Wasservergleich gilt auch für geradlinige Formen beim Wohnen – hier beschleunigt die Lebensenergie wie Wasser auf einer Rutsche und schießt in den Raum. Nicht gut. Besser sind organische und geschwungene Formen, an ihnen fließt die Lebensenergie harmonisch entlang. Beispiel: Statt eines rechteckigen Couchtisches ist ein ovaler oder einer in Nierenform viel besser.

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10. Feng-Shui-Regel: Die Sache mit den Spiegeln

Fast schon zum Allgemeinwissen in Sachen Feng Shui gehört es, dass Spiegel gegenüber von Eingangstüren nicht gut sind. Sie reflektieren das Chi, Besucher würden sich gleich wieder hinausgeworfen fühlen. Auch im Schlafzimmer sollten wir auf spiegelnde Flächen verzichten – würden sie verbrauchte Energie nur zurückwerfen und den Schlaf stören. Spiegel können aber auch gut fürs Chi sein und es sogar verstärken. So soll ein Spiegel im Esszimmer, wo man gern mit der Familie und Gästen isst, stets für positive Effekte sorgen.

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11. Feng-Shui-Regel: Wasser als Element

Das wir im Flow sind, ist nicht erst ein Phänomen der Neuzeit. Schon immer war Wasser ein wichtiges Einrichtungselement – auch im Sinne von Feng Shui. Wer kann, sollte daher heute immer noch versuchen, Wasser in Form von einem Wasserbrunnen am Eingang oder einem Aquarium in sein Zuhause zu integrieren. Auch das stimuliert das Chi. Tropfende Wasserhähne sollten hingegen repariert werden, sie schwächen wiederum die Lebenskraft.

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