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Beistelltisch "Picnic" von Ligne Roset

Mit Omas Nähkorb aus den 60ern ist "Picnic" verwandt. Der kleine Beistelltisch kommt von Ligne Roset und bezaubert mit einem verborgenen Fach unter hölzernen Klappdeckeln.
picnic_ligneroset

Das Designstudio GamFratesi wurde 2006 in Kopenhagen von der dänischen Architektin Stine Gam und dem italienischen Architekten Enrico Fratesi gegründet. Das italienisch-dänische Paar verkörpere eine Art magische Union zwischen Süd und Nord, heißt es bei Ligne Roset. Und weil man Magie nicht erklären kann, funktioniert auch ihr jüngstes Zauberkunststückchen, der kleine Beistelltisch "Picnic", ohne viele Worte.

Edel, praktisch und mit Überraschungsmoment - haben wollen!

Wie beim 2011 vorgestellten Schreibtisch "Rewrite" stammt die gestalterische Überraschung bei "Picnic" vom Zusammentreffen eines gewohnten Gegenstandes mit einer neuen Idee: Das Aufbewahrungsfach des Tisches lässt sofort auf ein Nähkästchen schließen. Wenn man aber die ursprüngliche Funktion vergisst und die Materialien verändert und dunkles Eschenholz statt wie früher Eiche oder Kirschbaum verwendet, entsteht - tatata - etwas ganz Neues. Der "Picnic"-Tisch ist kein Nähkästchen mehr, sondern ein funktioneller Beistelltisch mit praktischem Aufbewahrungsfach und einem eleganten Fußgestell mit Griff zum leichten Verstellen.

Übrigens: Ein Leichtgewicht ist "Picnic" trotz seines sommerlich-frischen Namens und der Verwandtschaft zum Nähkästchen nicht geworden. GamFratesi verwendet massives Eschenholz und das bringt einige Kilos auf die Waage.

Zum Hersteller:
www.ligne-roset.de