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Video: Schubladenhaus in Gelnhausen

Wohnen in der Schublade - für viele unvorstellbar, für Architekt Götz Stoeckmann Alltag. In einem Video der "Deutschen Welle" zeigt er sein Haus.
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Ungewöhnliche Einfamilienhäuser gibt es viele. Der Nachteil: Man kommt nicht rein in die Privathäuser und daher die Form der architektonisch mitunter wegweisenden Domizile nur von außen betrachten, innenarchitektonische Details nur erahnen. Die "Deutsche Welle" schafft hier Abhilfe und bietet Architektur-Fans in ihrer Reihe "Euromaxx Ambiente" Einblicke in vielerlei Haustypen. Dabei auch Privatbauten, die sonst verschlossen blieben.

Auch das so genannte Schubladenhaus aus Gelnhausen ist ein privates Einfamilienhaus. Hier lebt der Architekt Götz Stoeckmann in seinem ungewöhnlichen Zuhause zwischen idyllischen Altbauten auf einem schmalen Grundstück am Hang. Der Clou an seinem nur etwa 65 Quadratmeter großen Häuschen: Das Schlafzimmer im ersten Stock lässt sich wie eine Schublade ausfahren und vergrößert den 20 Quadratmeter messenden Raum um eine großzügige Terrasse. Was der schmale Bau in der hessischen Kleinstadt außerdem noch an Ungewöhnlichem zu bieten hat, erzählt der Bauherr im Video bei "dw.de".

Zu erwähnen sind die ungewöhnliche Fassadengestaltung, die kleine Küche, aus deren Boden sich ein Kaffeevollautomat erhebt, wenn der Hausherr es wünscht, die Literatur-Zitate auf der Außenfassade oder das Kunst-Happening als der Altbau einst abgerissen wurde.

Zur "Deutschen Welle" im Netz:
www.dw.de