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"Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" in Köln

Um Häuser im Baukastensystem geht es im Sommer im Kölner Museum für angewandte Kunst (MAKK). "Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" ist der Titel der Ausstellung, die gestern startete.
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Spätestens seit Fertighäuser einen festen Platz in deutschen Siedlungen erobert haben, ist das Baukastensystem in der zeitgenössischen Architektur angekommen. "Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" ist bis zum 19. August auch das Thema der "Architekturteilchen"-Sonderausstellung im Kölner MAKK.

Ziel der Schau ist es, anhand historischer Beispiele sowie aktueller internationaler Architekturprojekte auf Fertighaus-Projekte zu schauen. Neben einem geschichtlichen Überblick zu den Baustoffen Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff sollen Besucher eine konkrete Vorstellung von aktuellen Methoden modularen Bauens, den technologischen Innovationen und Zukunftsperspektiven im digitalen Zeitalter erhalten.

"Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" steht im Kontext einer Ausstellungsreihe. Das MAKK veranstaltet in diesem Jahr ein Themenjahr zur Architektur. Schwerpunkt aller Ausstellungen ist der Dialog zwischen aktueller und historischer Baukultur.

Das MAKK ist von Dienstag bis Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Tickets kosten 5 Euro, ermäßig 3 Euro.

Zum Museum im Internet:
www.museenkoeln.de