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Interlübke stellt Wohn-Studie vor

Zum 75. Geburtstag macht Interlübke der Wohnnation Deutschland und sich selbst ein Geschenk. Die Möbelschmiede aus Rheda-Wiedenbrück beauftragte das Meinungsforschungsinstitut Emnid mit einer Studie zum Thema Wohnen.

Die Deutschen wohnen eher traditionell

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Weitere Erkenntnisse der Studie, für die TNS Emnid 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren befragte, überraschen. Denn die Deutschen wohnen recht konservativ. Zum Beispiel findet die in Zeitschriften und Blogs immer wieder propagierte Verschmelzung der Wohnräume kaum statt. Das Schlafzimmer nutzen 85 Prozent der Befragten ausschließlich als Schlafzimmer, bei der Küche sind es 73 Prozent und im Wohnzimmer dominiert die ausschließliche Nutzung als "reines" Wohnzimmer. 51 Prozent nutzen den Raum nur zum Lesen oder Fernsehen, bei 40 Prozent der Studienteilnehmer besteht immerhin eine Kombination mit Essecke.

Grundrisse geben Wohnsituation vor

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Woran das liegt? Leo Lübcke, Geschäftsführer von Cor-Interlübke gibt zu, dass eine Begründung hierfür wahrscheinlich wenig variable Mietwohnungen sind, in der etwa die Hälfte der Deutschen lebt. Und so betrachten sieben von zehn Deutschen die Küche als rein zweckmäßigen Raum und kombinieren diesen eben nicht mit Ess- oder Wohnzimmer.

Hoher Zufriedenheitsgrad

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Was für uns Deutsche spricht: Unser Zufriedenheitsgrad mit der eigenen Wohnsituation ist außerordentlich hoch. 79 Prozent der Befragten behaupten, dass es bei ihnen zu Hause "an nichts fehlt". Wenn überhaupt, sind es einzelne Möbel für sieben Prozent der Befragten oder eine überfällige Renovierung bei vier Prozent, die zum kompletten Wohnglück fehlen.

Zum Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid:
www.tns-emnid.com

Zu Interlübke:
www.interluebke.de