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Kleine Kulturgeschichte des Gärtnerns

Man sagt heutigen Stadtbewohnern nach, dass sie sich so sehr nach grüner Idylle sehen, dass sie sogar Baumscheiben bepflanzen. Der neuen - und alten - Lust am Garten widmet sich ein unterhaltsamer Artikel bei "zeit.de".
zeit

Stapelbare Stühle aus vergilbtem Plastik und totgegossene Topfpflanzen waren gestern, "heute kann man sich unter freiem Himmel ein ganzes Wohnzimmer einrichten", heißt es in Tillmann Prüfers Artikel bei "zeit.de". Die Liebe zum eigenen Areal unter freiem Himmel, sei es nun auf Balkon, Terrasse oder im eigenen Garten, wächst und gedeiht, wie es Stauden, Sträucher, Blumen und Gemüse eben dort im besten Falle auch tun.

Der "Zeit"-Autor hat Landschaftsarchitekt Günther Vogt ins Boot geholt und diesen zur Freiraumgestaltung in deutschen Landen befragt. Erkenntnis Nummer eins: Viele von uns wissen sehr genau, wie sie ihre vier Wände einrichten möchten, haben aber keine Ideen für Balkon und Garten. Nummer zwei: Nur pflegeleicht geht laut "zeit.de" nicht, denn ein grünes Refugium macht Arbeit. Egal, wie man es dreht.

Anschließend startet Prüfer eine lesenswerte Tour durch die Geschichte des Gärtnerns. Angefangen beim Garten Eden, den er in Mesopotamien verortet, bis hin zum Central Park in New York oder dem Englischen Garten in München.

Zum Artikel bei "zeit.de":
www.zeit.de