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Von Nachhaltigkeit und Ästhetik in der Architektur

Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton aus Berlin haben Häuser wie das Museum Brandhorst oder die neue ADAC-Hauptverwaltung in München geplant. Bei "stylepark.com" gibt es ein Interview mit Matthias Sauerbruch zu lesen.
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Muss die Ästhetik eines Gebäudes seiner Nachhaltigkeit zuliebe leiden, oder gibt es ihn, den Königsweg zur coolen, moderen Optik, die mit ökologisch korrekten Häusern Hand in Hand daher kommt? Architekt Matthias Sauerbruch hat sich mit "Stylepark"-Autorin Sandra Hofmeister zum Gespräch getroffen. Ziel des Interviews war es, eine Antwort zu finden.

"Wer das Gesamtziel im Auge behält, der wünscht sich, dass Gebäude lange Zeit genutzt und auch von zukünftigen Generationen als sinnvoll, angenehm und brauchbar empfunden werden, damit sie nicht abgerissen, sondern so lange wie möglich geschätzt werden", sagt der Architekt gleich zu Beginn des Gesprächs. Laut Sauerbruch könne es bei moderner Architektur nicht nur um neueste Technologie in Sachen Lüftungstechnik oder ähnliches gehen. Häuser müssten zudem "einfach schön" sein, um auch für nachfolgende Generationen erhaltenswert zu sein.

Für Sauerbruch geht es bei Architektur stets um Emotionalität. "Architektur muss die Menschen ansprechen (...). Darüber hinaus muss sie natürlich solide sein und Flexibilität bieten. Häuser, die nur auf eine Funktion ausgerichtet sind, haben ein Problem, wenn diese Funktion wegfällt", erklärt der Experte.

Das lesenswerte Interview bei "stylepark.de":
www.stylepark.com