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"Berlin Boombox" sucht Ghettoblaster-Fans

Der Berliner Designer und Illustrator Axel Pfaender hat einen Ghettoblaster aus Pappe entworfen. Und die "Berlin Boombox" funktioniert tatsächlich. Anschließen lassen sich Smartphones und MP3-Player.
boombox

Einfache Technik und Handhabung, ökologisch korrekt dank Pappoberfläche und perfekter Style, denn die "Berlin Boombox" sieht aus wie ein Ghettoblaster aus den 80er Jahren. Und die coole Musikmaschine in der Hülle eines Kassettenrecorders funktioniert tatsächlich – übrigens sogar in Stereo. Anschließen lassen sich iPhone, Android-Handys, MP3-Player mit 3,5-Millimeter-Klinkenstecker.

Verschickt wird die "Berlin Boombox" ganz flach – dank reduzierter Elektronik soll die Montage nur ein paar Minuten dauern und sich auch von Technik-Laien meistern lassen. Rund 45 Euro wird die praktische "Boombox" kosten, die bald, bedingt durch ihr leichtes Gewicht, treuer Begleiter in die Sonne sein soll. Bevor die tolle Box in Serie geht, muss Designer Axel Pfaender das nötige Kleingeld für die Produktion verdienen und hat sich eine clevere Marketing-Strategie ausgedacht.

Das US-Unternehmen Kickstarter, das Geld für beliebte aber finanzschwache Technik-Projekte einsammelt, kümmert sich darum, dass die musikalische Pappe kein Traum bleibt. Bis 25. April müssen von Interessenten insgesamt 14.000 Dollar, also rund 10.500 Euro zusammen kommen, dann startet die Serienproduktion. Bisher sieht es gut aus für Axel Pfaender, denn rund 10.000 Dollar sind schon beisammen, die Aktion läuft noch knapp zwei Wochen.

Zur "Berlin Boombox" im Netz:
www.berlinboombox.com