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Induktionskochfeld mit flächenbündigem Design

Maximale Flexibilität beim Kochen bietet Siemens neuer Vollflächen-Induktionsherd. Egal, wo Topf oder Pfanne auf dem Kochfeld stehen, erkennt er automatisch Position und Größe des Geschirrs und leitet die Hitze genau dorthin.
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Bis zu vier Töpfe und Pfannen lassen sich auf "EH801KU11E", dem neuen Induktionsherd von Siemens Tochtermarke Studioline platzieren. So genannte Mikromodul-Technologie erhitzt automatisch die benötigten Bereiche. Über das farbige TFT-Touch-Display lässt sich die Leistung des Herdes separat für jedes einzelne Kochgeschirr steuern.

Statt mit vier Induktoren unter festgelegten Kochzonen arbeitet das Induktionskochfeld mit bis zu 48 Induktoren, die unter der Glaskeramik eine durchgängige Kochfläche bilden. Wird nun ein Topf auf die Oberfläche gestellt, so aktiviert er eine Gruppe von Induktionsmodulen. Diese gebündelten Elemente schalten sich selbsttätig zu einer Einheit zusammen, die wie eine Kochzone gesteuert werden können.

Zusätzliche Optionen wie extraschnelles Ankochen, ein Timer, eine Count-Down-Funktion oder die Kindersicherung sind integriert. Gleiches gilt für die Bedienungsanleitung: Ein Knopfdruck auf die Info-Taste genügt, und das Gerät gibt Tipps zu seiner Bedienung – in bis zu 15 verschiedenen Sprachen.

Schick: "EH801KU11E" bildet eine flächenbündige Einheit mit der Arbeitsplatte. Eine weitere, aufliegende Variante mit seitlichen Edelstahlleisten gibt es im Studioline-Sortiment von Siemens ebenfalls. "EH801KU11E" hat die Maße 6,52 x 81,2 x 52 cm und kostet etwa 4.000 Euro.

Zum Hersteller:
www.siemens-home.de

Zum Online-Shop:
www.stoeckerline.de